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Aktuelle Pressemitteilungen aus der Getränke- und Foodbranche finden Sie hier...

Best of Riesling als größte Rieslingprobe der Welt

Kalifornisches Verkaufskarussell dreht sich wieder

Decanter: Schraubverschlüsse am besten für Weiß und Rot

Hendrik Thoma verlässt Metro-Gruppe wieder

Bulgarien: Exportpreise decken Produktionskosten nicht

Brunello wieder in den USA - Antinori mit weißer Weste

Bordeaux-Primeurs in den USA im Tiefflug

Piemonteser Kellerei Fontanafredda verkauft

Erste Weinfonds für Chinas neue Reiche

Südafrika trainiert Weinkellner für WM

Rodenstock gewinnt gegen den Stern

 

          

"Best of Riesling" ist größter Rieslingwettbewerb der Welt 

(29/07/08) - Fast 2.000 Weine der Rebsorte Riesling standen Ende Juli in Bingen beim Wettbewerb "best of Riesling" an, der seit 2000 im zweijährigen Turnus vom rheinland-pfälzischen Weinbauministerium veranstaltet wird, um von 160 Juroren aus aller Welt begutachtet zu werden. Wie zu erwarten kam das Gros der Weine aus Deutschland (90 % der Anstellungen), während Österreich (104) oder Australien (38) mit eher kleinen Kontingenten vertreten waren. Um zu verhindern, dass auch sämtliche Preise von deutschen Erzeugern eingeheimst werden, wurden Sonderpreise an europäische sowie an Überseeweine vergeben, die an den österreichischen Winzerhof Stift in Röschitz (Niederösterreich) sowie an Chateau Ste. Michelle in Woodinville (Washington) gingen. Der Sonderpreis für die beste Weinkollektion ging an das Weingut Neef-Emmich aus dem rheinhessischen Bermersheim.

In den vier Kategorien trocken, halbtrocken, fruchtig-süß und edelsüß hießen die Sieger: 

Kategorie 1 - Trockene Rieslinge
Platz 1 Weingut W. J. Schäfer, Hochheim - 2007 Hochheimer Kirchenstück Spätlese (Rheingau)
Platz 2 Weingut Frank Brohl, Pünderich - 2007 Pündericher Nonnengarten Spätlese (Mosel-Saar-Ruwer)
Platz 2 Weingut Emil Zimmermann, Wachenheim - 2007 Wachenheimer Königswingert Spätlese (Pfalz)
Kategorie 2 - Halbtrockene Rieslinge
Platz 1 Weingut Seebrich, Nierstein - 2007 Niersteiner Heiligenbaum Spätlese (Rheinhessen)
Platz 2 Staffelter Hof Jan Matthias Klein, Kröv - 2007 Kröv Letterlay Spätlese (Mosel-Saar-Ruwer)
Platz 3 Weingut Carl Adelseck, Münster-Sarmsheim - 2007 Laubenheimer Vogelsang Qualitätswein b.A. (Nahe)
Kategorie 3 - Fruchtig-süße Rieslinge
Platz 1 Weingut Heribert Boch, Trittenheim - 2007 - Trittenheimer Apotheke Spätlese (Mosel-Saar-Ruwer)
Platz 1 Weingut Max Ferd. Richter, Mülheim - 2007 Brauneberger Juffer-Sonnenuhr Auslese (Mosel-Saar-Ruwer)
Platz 3 Weingut Lersch, Langenlonsheim - 2007 Langenlonsheimer Rothenberg Auslese (Nahe)
Kategorie 4 - Edelsüße Rieslinge
Platz 1 Weingut Kees-Kieren, Graach - 2003 Graacher Himmelreich Trockenbeerenauslese (Mosel-Saar-Ruwer)
Platz 2 Weingut Horst Sauer, Escherndorf - 2007 Escherndorfer Lump Trockenbeerenauslese (Franken)
Platz 3 Weingut der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau. Weinolsheim - 2007 Weinolsheimer Kehr Trockenbeerenauslese (Rheinhessen).
 

 

Kalifornisches Verkaufskarussell dreht sich wieder 

(29/07/08) - Während der Weinkonsum in den USA neuen Höchstmarken zustrebt - einige Marktbeobachter gehen davon aus, dass die USA schon Ende des Jahres Frankreich, Italien und Spanien hinsichtlich des Gesamtkonsums überholt haben werden, wobei anzumerken ist, dass der durchschnittliche Endverbraucherpreis hier doppelt so hoch wie in Frankreich und dreimal so hoch wie in Italien liegt -, dreht sich das Verkaufskarussell in Kalifornien, dem mit weitem Abstand wichtigsten Weinbaustaat, wieder recht munter. Nachdem das Bordeaux-Château Cos d'Estournel sich erst kürzlich die 80 ha große prestigereiche Napa-Winery Chateau Montelena gesichert hat, kauften die Mondavis (Mondavi-Witwe Margrit Biever sowie die Kinder Tim und Marcia) jetzt die Cloud View Winery im Osten des Napa Valley mit ihren 35 ha Rebfläche, um dort in Zukunft u. a. ihre Continuum-Weine zu füllen. Joseph Phelps Vineyards verkaufte seine Besitzungen von mehr als 15 ha in Monterey, wo die Mistral-Weine erzeugt worden waren - dem Vernehmen nach, um sich wieder stärker auf seine Herkunft im Napa Valley zu konzentrieren - und das Lazy Creek Weingut im Anderson Valley wurde von seinen Besitzern, Josh und Beth Chandler, an die Eigner von Ferrari-Carano, Don und Rhonda Carano, verkauft.

+++ Bei Redaktionsschluss erreicht uns die Meldung, dass Tom Shelton, der langjährige Präsident und CEO der Joseph Phelps Vineyards, am vergangenen Samstag im Alter von nur 55 Jahren verstorben ist. Die kalifornische Weinwelt verliert damit einen ihrer bedeutendsten und sympathischsten Protagonisten +++

 

Decanter: Schraubkapseln sind die besten Verschlüsse für Weiß- und Rotwein 

(29/07/08) - Decanter, das bekannte britische Weinmagazin, hat jetzt ganz offiziell Schraubverschlüssen als Alternative zum klassischen Naturkork seinen Segen erteilt. In seiner jüngsten Ausgabe beziehen die wichtigsten Autoren der Zeitschrift, Steven Spurrier, Huan Hooke, Charles Metcalfe und Joanna Simon klar Stellung zugunsten des "Stelvin"-Systems für Weiß- und Rotweine. Insbesondere bei delikaten Weißweinen sei der Schrauber die einzige Garantie dafür, dass der Wein so beim Konsumenten im Glas lande, wie ihn der Produzent auch haben wollte. Das einzige Fragezeichen, das die Autoren von Decanter noch setzen, betrifft lange alterungsfähig Rotweine, bei denen ihnen der Effekt des Schraubverschlusses noch nicht genügend erprobt scheint.  

 

Starsommelier Hendrik Thoma verläßt die Metro-Gruppe nach wenigen Monaten wieder  

(31/07/08) - Hendrik Thoma, aus zahlreichen Fernsehsendungen bekannter Starsommelier, der lange Jahre für das Hamburger Hotel Louis C. Jacob tätig war, hat die Metro-Gruppe, bei der er Anfang des Jahres den Posten eines ,Head of Wine' übernommen hatte, bereits nach wenigen Monaten wieder verlassen. Die Pressestelle der Metro-Gruppe, die uns auf Anfrage diese Nachricht inzwischen bestätigte, gab an, der Schritt sei "aus ganz persönlichen Gründen" erfolgt. Hendrik Thoma selbst konnten wir zwischenzeitlich noch nicht erreichen, bleiben aber weiter am Ball .....

 

Exportpreise für bulgarische Weine decken nicht einmal die Produktionskosten 

(29/07/08) - Bulgariens Winzer klagen, dass die derzeit zu erzielenden Exportpreise für ihre Weine nicht einmal die Produktionskosten decken. Während eines Seminars unter dem Titel "Development and Realisation of Successful Europrojects in the Field of Viticulture and Oenology" erhoben die Traubenproduzenten Vorwürfe, die Erlöse von etwa 0,71 EUR pro Flasche blieben fast vollständig bei den Kellereien hängen, während sie selbst ihre Trauben unter Kostendeckung abgeben müssten, wenn sie denn überhaupt einen Abnehmer dafür fänden. Bulgarien produzierte im vergangenen Jahr 1,8 Mio hl Wein, von denen 1,12 Mio hl in den Export gingen (81 % davon als Flaschenware). Russland, als größter Abnehmer der Bulgaren, absorbierte etwa 65 % dieser Mengen, Polen 16 %, Deutschland 2,8 % und Tschechien 2 %). Ob bei diesem Exportfokus in absehbarer Zeit mit höheren Erlösen zu rechnen ist, darf bezweifelt werden, zumal es die bulgarische Weinindustrie trotz zeitweiser Erfolge nicht geschafft hat, ein stabiles Qualitätsimage für ihre Weine aufzubauen.   

 

Brunello darf wieder in die USA - Antinori vom Vorwurf der Fälschung freigesprochen 

(29/07/08) - Der in den Medien - vor allem den italienischen - breitgetretene angebliche "Brunello"skandal scheint sich derzeit in Luft aufzulösen. Nachdem es von den drei inkriminierten Erzeugern einer vorzog, seine Weine zu deklassifizieren, um den Export in die USA möglichst rasch wieder aufnehmen zu können (wir berichteten, d. Red.), wurde jetzt gegenüber dem Weinhaus der Marchesi Antinori jeglicher Vorwurf der Weinfälschung fallen gelassen. Mehrere Laboranalysen ergaben zweifelsfrei, dass deren Brunello, Pian delle Vigne, wie vom DOCG-Disziplinar gefordert, zu 100 % aus Sangiovese gekeltert wurde. Die zeitweise vom Staatsanwalt beschlagnahmte Produktion des Jahrgangs 2003, von ENO WorldWine mit 4 Sternen bewertet, wurde wieder freigegeben. Nachdem das italienische Landwirtschaftsministerium den Kompetenzstreit mit dem Brunello-Konsortium durch ein Machtwort zu seinen Gusten entschieden hatte, kam es jetzt auch zu einer Einigung mit dem US Alkohol and Tobacco Tax and Trade Bureau. Das Ministerium garantiert in Zukunft die Authentizität des Brunello, ohne dass die einzelnen Erzeuger für jede Sendung und jeden Wein eine Laboranalyse wie die von Antinori durchgeführte vorlegen müssen.     

 

Primeurverkauf für Bordeauxweine in den USA im Tiefflug 

(29/07/08) - Nach dem Höhenflug, den der Primeurverkauf des 2005er Bordeaux-Jahrgangs insbesondere in den USA erlebte, scheint der 2007er-Jahrgang sich eher zum Alptraum zu entwickeln. Mit Ausnahme der sehr seltenen Premiers Crus und einiger Weinikonen wie Château Pétrus, tragen der schlechte Ruf des Jahrgangs und der schwache US-Dollar dazu bei, dass die Nachfrage für die meisten Weine praktisch zum Erliegen gekommen ist. Ähnliches wird aus Großbritannien berichtet. Zwar nahmen die meisten Châteaux Preisabschläge von bis zu 63 % (Larcis-Ducasse) gegenüber dem 2005er-Jahrgang vor, aber diese reichten nach Meinung der Händler bei weitem nicht, um das Interesse der Konsumenten zu wecken. Sie erinnern an den qualitativ vergleichbaren Jahrgang 1997, bei dem die Endverbraucherpreise letztlich nicht höher, teilweise sogar niedriger lagen als die Primeurpreise. Was den US-Handel betrübt, scheint sich dagegen für Händler in Asien deutlich erfreulicher zu entwickeln. Besonders in Hongkong konnten teilweise erhebliche Kontingente der Bordeauxgewächse abgesetzt werden, so dass die Bordeauxerzeuger selbst letztlich deutlich weniger unter dem schwachen US-Markt leiden könnten, als es ihnen von den dortigen Händlern vorhergesagt wird.

Unterdessen haben die Erzeuger in Bordeaux ein neues System der Weinkontrolle initiiert, die in Zukunft nicht mehr vom Institut National des Appellations d'Origine (INAO), sondern von einem unabhängigen Institut, Quali-Bordeaux, durchgeführt werden. Das Institut soll sich nicht mehr, wie in der Vergangenheit, nur auf die Kontrolle der abgefüllten Weine beschränken, sondern die gesamte Produktionskette der Erzeuger regelmäßig inspizieren.

Anekdotisches wird derweil aus dem Süden des Rhônetals berichtet: Weil das Atomkraftwerk von Tricastin nach einem Störfall negativ in die Schlagzeilen geraten war, überlegen die Erzeuger der Côtes du Tricastin jetzt, den Namen ihrer Herkunftsbezeichnung zu ändern. Da das Atomkraftwerk nur eines von sehr vielen in ganz Frankreich ist - und der Störfall auch nur einer von mehreren war - hätten wir einen tollen Vorschlag für die tapferen Don Quichottes von Tricastin: Man könnte doch gleich den Namen des gesamten Landes austauschen, das durch seine Atomindustrie dermaßen in Misskredit gezogen wurde. Der Palme für den dümmsten Vorschlag des Jahres 2008 dürfen sich die Tricastin-Winzer jedenfalls schon jetzt sicher sein.   

 

Piemonteser Kellerei Fontanafredda verkauft 

(29/07/08) - Nachdem über Jahre hinweg immer wieder der bevorstehende Verkauf der Piemonteser Kellerei Fontanafredda, dem größten Barolo-Erzeuger, kolportiert worden war, scheint dieser jetzt tatsächlich vollzogen. Wie winespectator.com meldete, soll die Kellerei zu je einem Drittel von den Unternehmern Oscar Farinetti, Luca Baffigo Filangieri und einer vom bisherigen Besitzer, der toskanischen Bank Monte dei Paschi di Siena, gegründeten Stiftung zu einem Preis von 90 Mio EUR aufgekauft worden sein. Von Fontanafredda wurde und diese Meldung leider nicht bestätigt. Fontanafredda besitzt mehr als 60 Hektar Rebfläche und eine der imposantesten Kellereien der Region. Für Oscar Farinetti, dem eine Kette von Luxus-Supermärkten gehört, ist es nach dem Aufkauf der historischen Kellerei Giacomo Borgogno vor wenigen Monaten bereits der zweite bedeutende Erwerb im Barologebiet.  

 

Erste Weinfonds für Chinas neue Reiche aufgelegt 

(29/07/08) - Wein wird im Reich der Mitte zu einem immer bedeutenderen Lifestylegetränk. Dies verdeutlich eine Meldung, die vor wenigen Tagen von der chinesischen Internetpublikation wines-info.com verbreitet wurde. Danach haben gleich zwei bedeutende chinesische Banken, die Industrial and Commercial Bank of China und die CITIC Bank, Weinfonds aufgelegt, mit Hilfe derer Weine von Chateau Junding in der Provinz Shandong in Zukunft "en primeur" verkauft werden sollen. Die Fonds sollen jeweils eine Gesamtsumme von 100 Mio. Yuan (10 Mio. EUR) einbringen, die Zeichner erwerben das Recht, in drei Lieferungen zwischen Oktober 2008 und Juni 2009 Weine zu einem Flaschenpreis von 50 - 75 EUR zu erhalten. Nicht alle Protagonisten der chinesischen Weinbranche sind allerdings optimistisch, was den Erfolg der Fonds betrifft. Hongkonger Weinhändler scheinen eher skeptisch zu sein und betonen, dass der Handel mit chinesischen Weinen nicht mit dem Markt für Bordeaux oder Burgunder vergleichbar seien. Immerhin aber wollen, wohl von der neuen Weinbegeisterung im Lande angesteckt, die größten Erzeuger Yantai Changyu Pioneer Wine Co. und Dynasty Fine Wines Group in Zukunft verstärkt Super-Premium Weine erzeugen.   

 

Südafrika trainiert 2010 Weinkellner für Fußball-WM 2010 

(29/07/08) - Um während der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 die einheimischen und internationalen Gäste stil- und formvollendet bedienen und ihnen südafrikanische Weinkultur nahe bringen zu können, werden in den kommenden Monaten insgesamt 2010 Freiwillig von der Exportorganisation Wosa (Wines of South Africa) für den Weinservice ausgebildet. Finanziert wird die Maßnahme durch die Sonderfüllung von insgesamt 17.500 6er-Kisten eines Weins, der auf den Namen FUNDI - in der Sprache der Zulu bedeutet das "Lernender" - hören wird. Wosa hofft, durch den Verkauf des Weins insgesamt 4,5 Mio Rand für die Ausbildung einspielen zu können. Die Ausgebildeten sollen über den Anlass hinaus motiviert werden, sich zum geprüften Sommelier ausbilden zu lassen. 

 

Rodenstock gewinnt auf ganzer Länge gegen Stern-Redakteur Gamerschlag 

(29/07/08) - Mit einer Niederlage auf ganzer Strecke endete der Versuch des Magazins Stern und seines Redakteurs Bert Gamerschlag, gegen eine einstweilige Verfügung vorzugehen, mit der ihnen bereits Anfang Juni die Verbreitung falscher und diffamierender Behauptungen gegen den Weinsammler und -händler Hardy Rodenstock verboten worden war. Gamerschlag hatte in einem längeren Artikel Rodenstock vor allem mit der Behauptung angegriffen, die so genannten Jefferson-Flaschen gefälscht zu haben. Wie zu hören ist, untersagte der Richter insbesondere die demagogischen Wortspiele mit Rodenstocks bürgerlichem Namen, die auch wir auf diesen Seiten als niedrigsten Instinktjournalismus kritisiert hatten. Gamerschlag war bereits früher mehrfach unrühmlich durch seine spezielle Auffassung von "Journalismus" aufgefallen (wir berichteten wiederholt, d. Red.): So, als er seine Weinkolumnen von Weinhändlern schreiben ließ, oder als er, im langen Einleitungsartikel zum vielbeachteten Stern-Weinseminar, einen solchen Unsinn verzapfte, dass man sich ernsthaft fragen musste, ob der Artikel kein Aprilscherz sein sollte - er erschien allerdings zu Jahresbeginn. Unverständlich blieb dabei immer, warum die Stern-Chefradaktion, die wiederholt von Kollegen auf diese "Unstimmigkeiten" hingewiesen wurde, ihren Redakteur gewähren ließ. Dass die Zeitschrift jetzt die Prozesskosten und die Rechnung des bestimmt nicht sehr preiswerten Anwalts Rodenstocks begleichen muss, dürfte ihr weniger schmecken. Eine ausführliche Auseinandersetzung mit dem Urteil bereitet derzeit der Weinblog "drinktank" des Hamburger Journalisten Mario Scheuermann vor. 

  



 
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