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Dr. Eckhard Supp
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Zu
den bisherigen Portraits und Reportagen
2003
Neue Welt mit
Charme
von Eckhard Supp
Industrielle
Massenware? Schwerfällige, alkohollastige Weine? Wenig
individuelle und charaktervolle Produkte? Australiens Weine sind
auch in Deutschland erfolgreich wie nie zuvor, kämpfen aber
auch gegen Vorurteile, wie die kaum eines anderen
Weinbau-Landes. Auch wenn diese vielleicht teilweise zutreffen
– es gibt noch ein anderes Australien! Das des Hunter Valley
beispielsweise, in dem einige der ausdrucksvollsten Weine des
Landes entstehen.

Blick über die Weinberge zwischen Evans
Family und
The Rothbury Estate. (Fotos: Eckhard Supp)
Ein Weingut soll das sein, und auch noch eines
der besten? Dieser unscheinbare, graue Bau mit seinen zwei
Schuppen und drei Bäumen mitten zwischen den geschäftigen
Greens eines gigantischen Golf-Komplexes, dessen Elektrokarren
fast ununterbrochen den Staub der Schotterstraße aufwirbeln?
Ein Schild vor den großen Wildgattern beseitigt jedoch rasch
alle Zweifel: „Chateau Pato. Visits by appointment only“,
steht da unübersehbar! Australiens Hunter Valley, eines der
traditionsreichsten Weinbaugebiete des fünften Kontinents,
nicht einmal zwei Autostunden nördlich der Olympiastadt
Sydney gelegen, steckt wirklich voller Überraschungen.
Helen Paterson, die Hausherrin auf
Pato, ist
eine energische, aber auch ungemein charmante Frau. Besucher
warnt sie schon bei der Ankunft: „Eigentlich habe ich gar
keinen Wein mehr zu verkaufen!“, aber eine Handvoll Flaschen
findet sich dann doch, auch wenn Helen sie nur widerstrebend
hervorkramt – fast so als seien es die eigenen Kinder, die
man ja auch nur ungern ziehen läßt!
Pioniere Dafür
aber kann die famose Winzerin umso besser erzählen: Immerhin
hat sie wie kaum ein anderer im Tal die Geschichte des
Hunter-Valley erlebt und erlitten. Vor zwanzig Jahren schon
zog es Helen und ihren vor einigen Jahren verstorbenen Mann
David – sein Spitzname „Pato“ stand dem Weingut Pate –
von Sydney hierher. Pioniergeist und Handarbeit waren zu jener
Zeit noch unabdingbare Voraussetzungen, und in Ermangelung größerer
finanzieller Ressourcen legten Helen und David eben selbst
Hand an, wo immer es Arbeit gab. Schicksalsschläge blieben
natürlich nicht aus, aber selbst die Tatsache, dass die Reben
das erste Jahr nicht überlebten – Trockenheit vernichtete
den jungen Weinberg mit Stumpf und Stiel – entmutigte die
beiden Sydneysider nicht.
Helen Paterson, Hausherrin auf Chateau Pato
Die Weine von Chateau Pato – Shiraz, Pinot noir und
Gewürztraminer, die inzwischen legendären Ruf besitzen
– wurden damals wie heute "the old fashioned
way" gemacht, wie Helen gerne betont: Handlese und
offene Bottichgärung, manuelles Unterstoßen des
Tresterhuts, wie im Burgund, keine Filtration und
Hektarerträge, die jeder Idee von Rentabilität Hohn zu
sprechen scheinen. Die Resultat aber sind spektakulär!
So wie beim Shiraz, einem Wein von dichtem, fast
undurchdringlichem Purpurrot, mit üppigem Duft nach
Brombeeren, Cassis und Süßholz sowie einem reichen,
fruchtigen Körper, der viel Eleganz und Länge im
Abgang bietet.
Shiraz
und Sémillon
Wie in vielen australischen
Weinbaugebieten ist der Shiraz, die französische
Syrah-Traube, auch im Hunter Valley die meistverbreitete
und wohl auch beste Rotweinsorte. Im Gegensatz aber zum
heißen Landesinneren und Südaustralien, wo die Weine
der Sorte eine enorme Wucht und Kraft entwickeln, zeigen
sich sich hier, unter dem mildernden Klimaeinfluss des
nahen Meeres, von einer eleganteren, filigraneren Seite
und besitzen enorme Langlebigkeit.
Das kleine Chateau
Pato, wo heute
Sohn Nicholas die technische Verantwortung übernommen
hat, ist nicht nur wegen des Pioniergeistes seiner Gründer
typisch für das Hunter Valley. Neben den bekannten Großkellereien,
die in den letzten Jahrzehnten den Ruf der Region und
des des australischen Weins generell begründeten, den
Rothbury, Lindemans, Mount Pleasant, Tyrell’s,
Rosemount oder Wyndham, findet man hier nämlich auch
mehr als 100 mittlere und kleine „wineries“,
Betriebe, die ihre Weine meist nur an der „cellardoor“
– so nennt man in Australien die Probier- und
Verkaufsstuben – an Stammkunden verkaufen.
Eine dieser so genannten
Boutique-Wineries, genauer gesagt die erste der Art und
bereits 1963 gegründet, gehört Stephen Lake, dessen
Vater Max hier seinerzeit die ersten Reben setzte.
Lake’s Folly, Lakes Verrücktheit – der Name der
kleinen Weinfarm, deren weißgestrichene Gebäude am
Eingang von Broke Road, der Hauptstraße des Wein-Valley,
zum Besuch einladen, ist so etwas wie ein Programm! Eine
Verrücktheit war es schon, daß Stephen 1977 ohne
jegliche Vorkenntnis in den väterlichen Betrieb
einstieg und dessen Leitung 1982 übernahm. Wirklich
verrückt muß eingefleischten Hunter-Kennern auch die
Weinpalette des Gutes vorkommen, wo von Anfang an mit
Cabernet und Chardonnay lediglich zwei Sorten kultiviert
wurden, die noch dazu in der damaligen Zeit im Tal Raritäten
waren. Last but not least macht auch der knurrige,
brummelnde Winzer dem Namen des Guts alle Ehre, der in
seinem fast vorsintflutlich wirkenden Keller exzellente
Weine macht, von denen vor allem der Cabernet mit seinen
Zedernaromen und der klassischen, festen Struktur sehr
europäisch wirkt.
Falscher
Riesling
Im Gegensatz zu Kalifornien hat
Australien sein Weinbau-Image nicht auf Chardonnay und
Cabernet, die Starsorten des internationalen Weinbaus
der achtziger und neunziger Jahre gegründet. Statt
dessen setzte man hier vor allem auf Semillon, wobei
allerdings in jüngster Zeit die Chardonnay-Kulturen
derart expandierten, daß dieser zumindest von seiner
mengenmäßigen Führungsposition verdrängt wurde.
Australischer Semillon – die klassische weiße
Bordeaux-Sorte wird hier schon seit Anfang des 19.
Jahrhundert kultiviert –, der sich in der Jugend oft
recht verschlossen gibt, zeigt mit oder ohne
Barrique-Ausbau nach bis zu zehn oder gar zwanzig
Reifejahren in der Flasche eine ungewöhnliche
aromatische und geschmackliche Fülle mit Honig-, Nuß-
oder Butternoten, die immer von einer prägnanten
Zitrusfrische getragen sind. Daß die Weine dieser wie
anderer Sorten lange Zeit als „Riesling“ etikettiert
wurden, so wie man Shiraz oft unter dem Namen Hermitage
verkaufte, gehört heute glücklicherweise zu den schon
fast vergessenen Jugendsünden des australischen
Weinbaus, und auch die Zeit der allzu plumpen,
hochfarbigen und oxidierten Weißen scheint sich ihrem
Ende zuzuneigen.

Australien - das bedeutet nicht nur
Hightec und Weinchemie, sondern oft auch Romantik
und erstaunlich traditionelles Weinmachen, wie im
Falle von Pepper Tree - im Bild ein Foto des
Restaurants Roberts - und der Keller von Tyrrell's
Vineyards.
Len Evans, eine der markantesten Persönlichkeiten
der australischen Weinindustrie, betont deshalb zu
Recht, daß die Weißen der Region für
New-World-Verhältnisse nicht nur ungewöhnlich
alterungsfähig sind. „Was viel wichtiger
ist,“ betont er, „ist die ausgeprägte,
finessenreiche Gebietscharakteristik der Weine,
die sie zu wirklich einzigartigen Gewächsen
macht“. Der ebenfalls aus Sydney stammende
Gastronom, Weinhändler, Weinautor und Bildhauer
– die zahlreichen beeindruckenden
Steinskulpturen an der Zufahrt zu seinem Weingut
Evans Family stammen aus seiner Hand – machte
schon 1969 durch die Gründung eines der
historischen Betriebe des Valley, des Rothbury
Estate, auf sich aufmerksam.
Sonderfüllungen
für gute Kunden
Auf
Rothbury, dem trotz seines Alters ungemein modern
wirkenden Weingut, das nach einem feindlichen
Take-over inzwischen zur Mildara-Blass-Gruppe gehört,
mit knapp 200 Hektar größter Weinbergsbesitzer
des Tals und zudem einer seiner Qualitäts-Leader
ist, zelebriert man bis zum Exzess eine typisch
australische Eigenart. Sie besteht darin, neben
den normalen, im Handel erhältlichen Produkten,
wie denen der Linie Brokenback mit ihren saftigen,
aber auch festen und konzentrierten Weißen und
Roten aus Chardonnay, Semillon oder Shiraz, noch
sage und schreibe 85 Sonderabfüllungen zu ziehen.
Diese sind dann ausschließlich an der „cellardoor“
oder über spezielle Mailing-Listen erhältlich,
die ausschließlich an Stammkunden verschickt
werden.
„Kundenbindung
durch exklusive Lagen- und Selektionsweine“
nennt das die freundliche junge Dame, die in dem
schicken Verkostungsraum, der nur nach
Vereinbarung aufgeschlossen wird, über die flüssigen
Schätze wacht. Ob eine solche Strategie viel Sinn
macht oder besonders kundenfreundlich ist, kann
man bezweifeln, aber sie unterstreicht zumindest
das Bemühen der Australien, vom Image eines rein
Marken-orientierten Weinbaus wegzukommen und so
etwas wie eine Idee von Terroir zu entwickeln.

Len Evans, Weinmacher, Weinautor
und Bildhauer
Evans
allerdings, der diese Politik vor Jahren
initiierte, hat mit dem Schicksal seines ersten
Abenteuers schon seit langem nichts mehr zu tun.
Er widmete sich nach dem Ausstieg bei Rothbury
ganz seinem eigenen Weingut und der Karriere als
Publizist und „wine judge“ bei den zahlreichen
Wettbewerben – den „wine shows“ – die von
der australischen Weinwirtschaft alljährlich
veranstaltet werden. Der Gründergeist aber ließ
ihn doch nicht ganz los, und so trägt auch eine jüngsten
Elite-Gründungen des Hunter Valley seine
Handschrift. Unter dem Namen Tower Wines stampfte
er kürzlich mit Freunden einen Betrieb aus dem
Boden, der nach seiner Vorstellung einmal das
Nonplusultra des Valley darstellen soll.
Strategien
Die
weinmacherische Strategie von Tower Wines scheint
auf den ersten Blick extravagant. Mit eigenem
Weinbergsbesitz will man sich erst gar nicht
belasten, und auch mit dem Hunter Valley hat der
Betrieb nur soviel zu tun, als die Kellereigebäude
nebst angeschlossenem Luxus-Hotel eben dort
angesiedelt wurden, wo möglichst viele Besucher
zu erwarten waren. Anstatt Terroir-Träume zu
pflegen, legt man hier Wert darauf, beste
Traubenpartien aus allen Teilen Australiens zu
beziehen, um aus ihnen Weine von absoluter
Spitzenqualität zu keltern. Die Resultate können
sich schon jetzt sehen lassen, vor allem was den
Shiraz mit seinen pfeffrigen und fruchtigen Aromen
und seinen reifen Tanninen betrifft. Auch der
Verdelho, ein würziger, eleganter Weißer mit schöner
Säure zeugt von großem weinmacherischem Können
des sympathischen Tower-Önologen Dan Dineen.
Diametral
entgegengesetzt zur Politik von Tower Wines ist
wiederm die Strategie, die man auf Mount Pleasant,
einem der traditionsreichsten Betriebe des Tales,
eingeschlagen hat. Unter der Leitung Phil Ryans
– er ist überhaupt erst der dritte „winemaker“
dieses bereits 1921 gegründeten Betriebs –
stehen die Zeichen hier mehr und mehr auf
Verarbeitung eigener Trauben und auf Betonung der
Lagencharakteristik. Ryan verfügt dabei nicht nur
über exzellente Weinberge wie den Old Hill, die
bereits im Jahre 1880 von einem Winzer namens
Charles King angelegte Uralt-Rebanlage, sondern
gilt auch einer der anerkanntesten Shiraz- und
Semillon-Spezialisten des Hunter.

Das
große Alterungspotenzial seiner Weine erlaubt es
Ryan die Premium-Qualitäten erst nach mindestens
drei- oder vierjährigem Fasslager zu füllen und
zu verkaufen. Vor allem dem Semillon, dem in
seiner Komplexität überzeugendsten der Ryanschen
Weine – Lovedale heißt der beste, und von der
Cuvée Elizabeth gibt es sogar eine „Museums“-Füllung
von bis zu zehn Jahre alten Weinen –, bekommt
das ausgesprochen gut. Zusammen mit Tyrell’s und
Brokenwood, die ebenfalls überragende
Semillon-Versionen anbieten, wird Mount Pleasant
deshalb nicht zu Unrecht zu den Spitzenerzeugern
der Sorte im Hunter Valley gezählt.

Die riesigen Gär- und Lagertanks
der Rosemount-Gruppe
unter freiem Himmel im Gebiet des Upper Hunter.
Die bisherigen Reportagen
und Portraits
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Wenn man vom Hunter Valley
spricht, meint man meist das Lower-Hunter-Gebiet, in dem die
Mehrzahl der Weinbaubetriebe beheimatet ist. Von Sydney aus ist
Cessnock, die „Hauptstadt“ des Weinbaugebiets, in knappen zwei
Stunden zu erreichen. Vom Stadtzentrum aus geht es über die
spektakuläre Harbour Bridge und den anschließenden Freeway nordwärts
Richtung Newcastle. Die Abfahrt ins Valley ist gut ausgeschildert
und kaum zu verfehlen.
Interessante
Weingüter
The Allandale Winery,
Lovedale Road, LOVEDALE, NSW 2320, Tel: 02-49904526, Fax:
02-49901714, e-mail: wines@allandalewinery.com.au,
Cellardoor Mo - Sa 9 - 17 Uhr, So 10 - 17 Uhr geöffn.
Brokenwood
Wines, McDonalds Road, POKOLBIN, NSW 2320, Tel: 02-49987559, Fax:
02-49987893, Cellardoor tägl. 10 – 17 Uhr geöffn.
Chato Pato, Thompsons Road,
POKOLBIN, NSW 2320, Tel: 02-49987634, Besuch nur nach Vereinbaörung,
Weinverkauf über das Boutique Wine Centre in Pokolbin
Evans Family, Palmers Lane,
POKOLBIN, NSW 2321, Tel: 02-49987333, Fax: 02-49987798, Besuch nur
nach Vereinbarung
Lake’s Folly, Broke Road,
POKOLBIN, NSW 2321, Tel: 02-49987507, Fax: 02-49987322, e-mail: folly@ozemail.com.au,
Cellardoor Sa 10 – 16 Uhr geöffn., solange es Wein gibt
Peacock Hill Vineyard,
Palmers Lane, POKOLBIN, NSW 2320, Tel: 02-49987661, Fax:
02-49987661, Cellardoor Fr - Mo 10 - 17 Uhr geöffn., 2 Gästezimmer
ab 130 DM
Mount Pleasant –
McWilliams, Marrowbone Road, POKOLBIN, NSW 2320, Tel: 02-49987505,
Fax: 02-49987761 , Cellardoor 10 - 16:30 Uhr tägl. geöffn.,
eines der besten Restaurants des Tals
The
Rothbury Estate - Mildara Blass, Broke Road, POKOLBIN, NSW 2321,
Tel: 02-49987555, Fax: 02-49987870, Cellardoor tägl. geöffn. 9
- 17 Uhr, gutes Restau mittags geöffn.
Tyrells‘ Vineyards,
Ashmans Estate - Broke Road, POKOLBIN, NSW 2320, Tel: 02-49937000,
Fax: 02-49937723, e-mail: admin@tyrells.com.au,
Cellardoor: Mo - Sa 8 - 17 Uhr geöffn.
Hotels
Cypress Lakes Resort,
McDonald & Thompsons Roads, POKOLBIN, NSW 2320, Tel:
02-49931555, Fax: 02-49931599, e-mail: info@cypresslakes.com.au
1996 eröffnetes Golfhotel mit einem der besten Plätze
Australiens. Gediegen eingerichtete Suiten mit allem Komfort, schönes
Restaurant. DZ 200 – 300 DM zuzügl. Frühstück.
Aussie Rest Motel, 43
Shedden Street, CESSNOCK, NSW 2325, Tel: 02-49914197, Fax:
02-49917099, e-mail: cobrien@nobbys.net.au
Das absolute Kontrast-Programm: Perfekte Budget-Unterkunft mit großen
Zimmern und blitzblanken, winzigen Bädern. DZ 60 DM.
Montagne View, Hermitage
Road, POKOLBIN, NSW 2320, Tel: 02-49987822, Fax: 02-65747276
Wunderschön gelegenes Hotel mit Blick auf Wald und Berge, Zimmer
sehr groß, angenehm eingerichtet und sauber, DZ 150 - 170 inkl.
Frühstück.
Vineyard Hill Country Motel,
Lovedale Road, POKOLBIN, NSW 2320, Tel: 02-49904166, Fax:
02-49914431, Website: www.hunterweb.com.au/vineyardhill.htm
Nettes, bescheidenes kleines Motel für Selbstversorger mit
sauberen, schönen Zimmern, inkl. eigener Küche, Balkon. Die
Anlage liegt im Wald hinter der Allandale winery, DZ 90 – 120 DM
ohne Früstück.
Peppers Guest House, Ekerts
Road, POKOLBIN, NSW 2320, Tel: 02-49987596, Fax: 02-49987739,
e-mail: guesthouse@peppers.com.au
Top-Anlage im Kolonialstil, aller Komfort, Möbel der
Jahrhundertwende, eingebettet in schönen Park und Golfplatz in
der Nähe, gutes Restaurant, DZ 300 – 350 DM inkl. Frühstück.
The Convent at Pepper Tree,
Halls Road, POKOLBIN, NSW 2320, Tel: 02-49987764, Fax:
02-49987323, e-mail: convent@peppers.com.au
17 Zimmer und Suiten in altem Ordenshaus, das aus 600 km
Entfernung per LKW hierher gebracht wurde, direkt neben Peppers
Tree Winery und Spitzen-Restaurant Roberts. Üppig dekorierte
Zimmer im Kolonialstil, Pool, Whirlpool und Tennis, DZ 350 – 400
DM inkl. Frühstück.
Restaurants
Restaurants mit eigener
Weinkarte sind „licensed“, während man bei BYO („Bring your
own!“) den eigenen Wein mitbringt, der gegenen eine Korkgebührt
ausgeschenkt wird.
Pokolbin Reds Restaurant,
Pokolbin Village Resort - Broke Road, POKOLBIN, NSW 2320, Tel:
02-49987977, tägl. geöffn., einfaches Ambiente, aber tolle Küche
und sehr freundlicher Service, sehr feine, australische Küche mit
französischen, afrikanischen und asiatischen Elementen, eine der
besten des Tals, Licence und BYO, 50 – 80 DM zuzügl. Wein.
Roberts at Pepper Tree,
Halls Road, POKOLBIN, NSW 2321, Tel: 02-49987330, tägl. mittags
und abends geöffn., Speisesaal unter hohem Balkengiebel in
ehemaligem Landhaus. Französisch inspirierte Küche, allerdings
recht deftiger Stil und gute Weinliste. Licence, 70 – 100 DM zuzügl. Weine.
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