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verantw gem.§ 6 MDSV
Dr. Eckhard Supp
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Zu
den bisherigen Portraits und Reportagen
2002
Neuer Wind in der Emilia Romagna
von Erich Grasdorf
Die mittelitalienische Weinregion Emilia Romagna
steht nicht im besten Ruf. Lange Zeit galt sie als Synonym für
Lambrusco, allzu oft eine rotschäumende, klebrige Katastrophe von
einem Wein, mit dem 1980 noch jede zweite Italo-Flasche gefüllt
war, die in den USA geöffnet wurde. Seit einigen Jahren aber tut
sich etwas in der Region, und dank
innovativer Persönlichkeiten wie Elena Pantaleoni gewinnt auch der
Qualitätsweinbau wieder an Bedeutung.

Das Weingut La Stoppa von Elena Pantaleoni inmitten
seiner Weingärten ( Firmenfotos)
"Man muss mit dem arbeiten, was einem gegeben
ist, nicht dagegen." Elena Pantaleoni wiederholt es noch einmal
etwas ausführlicher, wie um sicher zu sein, dass die Botschaft rüberkommt:
"Ich kultiviere dieselben Rebsorten, die hier schon seit einem
Jahrhundert wachsen, ohne mehr zu erwarten, als das, was sie geben können."
Sagt es ernsthaft, schaltet dann ein großes Lächeln ein und blickt
mit wachen Augen hinter ihrer klugen Brille hervor. "Una
simpaticona" nennt man eine Frau wie sie auf der Alpensüdseite.
Die Rebsorten von denen sie spricht sind die
heimischen Barbera, Bonarda und die weiße Malvasia di Candia aromatica
sowie die so genannten internationalen Cabernet Sauvignon, Merlot und Pinot
noir, die aber auch schon lange in dieser Gegend heimisch sind. Man erkennt es
an Flaschen, deren vergilbte Etiketten die italianisierten Namen Bordo
und Pino tragen und aus Zeiten stammen, als EU-Reglements noch in
ferner Zukunft lagen.
Qualität aus dem Weinberg Die
Gegend, das ist der Norden der Emilia Romagna, das sind die Colli
Piacentini an der Grenze zur Lombardei. Das Weingut Elena Pantaleonis
heißt La Stoppa und liegt in der Nähe des Flusses Trebbia. Die
Reben, auch ertragsstarke wie die Barbera, bringen im Valle
Trebbiola relativ wenig Ausbeute. So findet eine natürliche
Mengenbegrenzung statt, wobei man durch entsprechenden Anschnitt noch nachhilft.
Auch das hohe Durchschnittsalter der Reben sorgt für konzentrierte
Weine mit viel Charakter. Dieser Charakter, davon
ist Elena Pantaleoni fest überzeugt, wird im Weinberg geprägt:
"Darum investiere ich meine Energie in die Pflege und Verbessung
des Rebbestandes. Das heißt natürlich nicht, dass wir hier ohne
Technologie und Barriques arbeiten. Aber damit verfeinern wir unsere
Weine nur, wir verfälschen sie nicht."
Eher wie eine Intellektuelle wirkt Elena
Pantaleoni,
"una simpaticona" nennt man Frauen wie sie in
Italien.
Elena und ihr Oenologe Giulio Armani haben sich um einen
52-Hektar-Besitz zu kümmern. Davon sind 22 Hektar Wald, 30 stehen
unter Reben. Jahr für Jahr werden Parzellen gerodet und neu bestockt.
Und das nur mit den besten Klonen aus eigenen Kulturen. La Stoppa gehört
der Familie Pantaleoni seit 1973. Der Vater, ein Druckereibesitzer
kaufte das Gut aus Passion für den Wein - Investitionen in
darniederliegende Weingüter zahlen sich ja selten aus. Die Familie hatte
keine landwirtschaftlichen Kenntnisse, keinen bäuerlichen
Hintergrund. So übernahm die Mutter die Geschäftsführung der azienda
und engagierte Leute, die etwas von Weinbau verstanden.
Tochter
Elena studierte in Piancenza. Nicht etwa Önologie, sondern
Linguistik. Trotzdem trat sie vor elf Jahren in das Unternehmen ein.
Seit fünf Jahren gehört es ihr und sie leitet es allein: "Wenn
ich Zeit habe oder wenn es nötig ist, gehe ich in den Keller oder in
den Weinberg. Aber meine
eigentliche Aufgabe ist es, La Stoppa vorwärts zu bringen." Das
hat die 37-jährige, ledige Chefin bisher gut gemacht. Im Gambero
Rosso,
der italienischen Weinbibel, hat sie es bisher zweimal auf die Höchstnote
der "tre bicchieri", der "drei Gläser" gebracht.
Erfolgreiche
Frauen
Elena
Pantaleoni, die eher
wie eine Intelektuelle denn wie eine Managerin wirkt, gehört zu einer
Generation junger Frauen, die sich in der internationalen Weinszene
einen Namen machen. In Italien gehören etwa die Schwestern Lungarotti
dazu, sowie Elisabetta Forradori und Cristina Gemigniani.
Letztere ist Chefin der Fattoria Zerbina in Faenza. Von der Zerbina
heißt es, das sei das interessanteste Weingut der Region. Wenn man
auf die gesammelten "tre bicchieri" schaut, ist da etwas
dran. Auf die Frage, was sie denn von Cristina Gemigniani und deren
Weinen halte, antwortet Elena Pantaleoni: "Siamo amiche, wir sind
Freundinnen" – als sei damit alles gesagt. Obwohl zwischen
Piacenza in der Emilia und Faenza in der Romagna Weinwelten liegen,
haben die beiden jungen Frauen die gleichen Ziele. Eines davon ist es,
die Region wieder auf die Weinkarte zu bringen, ihr eine
Identität zu geben.
Das ist auch bitter nötig.
Die Emilia Romagna steht nicht im besten Ruf. Obwohl sich einige Weingüter
stark verbessert haben, gibt es sie immer noch die "Rachenputzer
und Sauerblümchen" wie es im Gambero rosso heißt. Erschwerend
kommt der emilianische Lambrusco hinzu, nur allzu oft eine rotschäumende,
klebrige Katastrophe von einem Wein, mit dem 1980 noch jede zweite
Italo-Flasche gefüllt war, die in den USA geöffnet wurde. Er war
zeitweise zwar ein merkantiler Erfolg, verschwand aber aus der
Berichterstattung der Weinjournalisten. Und mit ihm die Emilia samt
der Romagna. Außerhalb der Region aber blieb Lambrusco ein Unwein und
verstellte den Blick auf die charaktervollen Weine der Region. Elena
Pantaleoni, Cristina Gemigniani und ihre Freunde sind gut unterwegs,
der Emilia Romagna zu mehr Ansehen zu verhelfen.
Az. Vitivinicola La Stoppa,
Fraz. Ancarano, I - 29029 Rivergaro, Tel: 0523-958159, Fax: 0523-951141,
e-mail: lastoppa@tin.it, Internet:
www.lastoppa.it
Unser Punktesystem:
Weine
| -- / ??
|
offen fehlerhafter oder nicht
zu beurteilender Wein (Flaschenproblem) |
| * |
zu einfacher, evtl.
auch leicht fehlerhafter Wein, nicht empfehlenswert |
| ** |
Wein mit einem Minimum
an Qualitäten, akzeptabel wenn im unteren Preisbereich |
| *** |
befriedigender,
ansatzweise typischer Wein, angenehm zu trinken |
| **** |
guter bis sehr guter Vertreter
seiner Art und seines Jahrgangs |
| *****
|
Spitzenwein
von internationalem Format |
| *****
|
Traumweine,
die kleine Elite 1) |
| *
- **** ?
|
nicht
eindeutig zu bewertender Wein |
Weinproben von Eno WorldWine werden
soweit wie möglich unter optimalen Bedingungen, wenn es geht blind
durchgeführt, um eine eventuelle Verfälschung der Resultate,
Voreingenommenheit und Irrtümer auszuschalten. Auch dann aber sind
Verkostungs-Urteile immer nur subjektive Momentaufnahmen und hängen
nicht zuletzt von der Authentizität der Proben ab, die uns präsentiert
werden. Die Redaktion lehnt deshalb jede Haftung für Weine ab, deren
geschmackliche Qualitäten nicht den hier geschilderten Eindrücken
entsprechen. Unsere Bewertungen stellen eine Synthese aus aromatischem
und geschmacklichem Volumen, Typizität, Alterungsfähigkeit und
Trinkgenuss dar. Eno-Verlag distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt
aller evtl. in diesen Reports verlinkten Seiten und übernimmt keinerlei
Verantwortung für die Verfügbarkeit der Weine sowie
für den Geschäftsverkehr mit den jeweiligen Firmen wird keine Haftung
übernommen.
1) Die
Unterscheidung zwischen Spitzen- und Traumweinen wird erst in unseren
Verkostungsreports ab Januar 2003 getroffen. Im Datenbank-Archiv sind
diese Traumweine mit *****+ gekennzeichnet.
Unser Punktesystem:
Weingüter
Die große Zahl von Verkostungen, die wir
in den letzten Jahren durchführen konnten, erlaubt es uns, auf dieser Basis jetzt auch die
Erzeugerbetriebe insgesamt zu bewerten. Um
diese Wertung deutlich gegenüber der Weinbewertung abzusetzen, vergeben
wir für Erzeuger maximal drei Sterne (@,
in älteren Reports auch P),
allerdings mit Zwischenstufen. Diese Weingutsbewertungen sind natürlich nur dort möglich, wo
wir eine gewisse Mindestanzahl Weine bzw. Jahrgänge verkosten konnten und
stellen eine Langzeitbewertung auf Basis der letzten 10 - 15 Jahrgänge dar, die vom Eindruck eines
bestimmten Tastingreports, d. h. einer Momentaufnahme, abweichen kann. Um die aktuelle Leistungsfähigkeit
eines Erzeugers korrekt einschätzen zu können, sollten daher immer
sowohl die Langzeitbewertung als auch die konkreten
Verkostungsergebnisse berücksichtigt werden.
| @@@ |
Die kleine
Elite der Region und des Landes, gehört zu den Spitzenweingütern
der Welt |
| @@ |
Sehr gute
Erzeuger mit stabiler Qualität |
| @ |
Erzeuger mit
meist guten Weinqualitäten |
| @ |
halbe Sterne |
EWW-Weinkategorien:
Um unseren Lesern jenseits aller
Herkunftsbezeichnungen und Geschmacksangaben auf den Etiketten einen
Hinweis zu geben, zu welchem Geschmackstyp die verkosteten Weine
gehören, haben wir das Weinspektrum in 14 Kategorien
eingeteilt, die ab 2006 hin und wieder zusätzlich zu den Bewertungen angeführt werden:
| 1 |
Leichte,
trockene Weißweine |
| 2 |
Kräftige,
trockene Weißweine |
| 3 |
Roséweine |
| 4 |
Leichte,
fruchtbetonte Rotweine |
| 5 |
Fruchtbetonte,
kräftige Rotweine |
| 6 |
Tanninbetonte,
kräftige Rotweine |
| 7 |
Schwere,
alkoholreiche Rotweine |
| 8 |
Deutlich
restsüße bzw. süße Weißweine |
| 9 |
Liebliche
bzw. süße Rotweine |
| 10 |
Edelsüße
und Eis-/Strohweine |
| 11 |
Trockene Likörweine |
| 12 |
Süße Likörweine |
| 13 |
Perlweine |
| 14 |
Schaumweine |
Natürlich ist eine solche, grobe
Kategorisierung zwangsläufig immer unvollkommen. Innerhalb jeder
einzelnen Gruppe wären beispielsweise Untergruppen vorstellbar. Man
könnte bei den leichten, trockenen Weißen zwischen den aromatisch
neutraleren und den Bukettweinen mit ausgeprägtem Sortenduft
unterscheiden. Bei den Edelsüßen könnte man darüber streiten, ob
nicht eine Unterteilung in alkoholschwache und alkoholreiche Weine
sinnvoll wäre, und bei den alkoholreichen Roten darüber, ob ihr nur
spezielle Weintypen wie der italienische Amarone angehören oder
generell alle Rotweine aus heißen Anbaugebieten bzw. heißen Jahren,
wenn sie ebenfalls hohe Gradationen erreichen. Aber eine solche,
weitergehende Untergliederung würde dem wichtigsten Nutzen dieser
Einteilung zuwider laufen – dem nämlich, dem Verbraucher eine erste
Orientierung im Ozean der Weintypen zu bieten.
Die bisherigen Reportagen
und Portraits
| Ein Teil der älteren Artikel
ist nur zu mit Acrobat Reader zu öffnen. Sie können hier ihn
kostenlos herunter laden. |
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Ambitionierte Genossen
von André Liebe
Wie eine ambitionierte Genossenschaft
mit einem innovativen Konzept der Weinwelt Impulse verleihen und
gleichzeitig für sich selbst im Imagebereich punkten kann, zeigt
derzeit der Winzerkeller Andau im österreichischen Burgenland mit
dem Projekt Zantho. Hinter dem Namen der ersten urkundlichen Erwähnung
Andaus aus dem Jahre 1488 verbirgt sich eine Linie mit zwei
Rotweinen des mittleren Preis-Segments - ein reinsortiger Zweigelt
und ein Verschnitt aus St. Laurent, Blaufränkisch und Spätburgunder,
der als Reserve vermarktet wird - sowie zwei Namen: Josef Umathum,
international bekannter Winzer aus dem benachbarten Frauenkirchen,
und Wolfgang Peck, langjähriger Geschäftsführer und Önologe des
Winzerkellers Andau.
Großer
Anfangserfolg
„In Österreich gibt es nach wie
vor ein Defizit an hochwertigen Rotweinen mit international
vergleichbaren Preisen. Genau in diese Lücke wollen wir vorstoßen“,
umreißt Umathum das Konzept. Der Anfangserfolg gibt ihm Recht:
Bereits in den ersten drei Monaten wurden rund 45.000 Flaschen
verkauft. Mit seinen 216 Mitgliedern, die insgesamt 730 Hektar
Rebfläche bewirtschaften,zählt der Winzerkeller zu den
modernsten Rotweinbetrieben in Österreich. Kultiviert werden fast
ausschließlich die rot-weiß-roten Traditionssorten Zweigelt, St.
Laurent, Blaufränkisch und Pinot Noir. Am Zantho-Projekt selbst
sind derzeit rund 70 Weinbaubetriebe mit einer Fläche von 40
Hektar beteiligt. Bereits vom ersten Jahrgang 2001 wurden 150.000
Flaschen Zweigelt und 50.000 Flaschen des Verschnitts abgefüllt.
“Bis zum Jahr 2007 streben wir eine Verdoppelung der Produktion
an“, erklärt Wolfgang Peck. In Bilanzzahlen ausgedrückt
bedeutet dies, das der Umsatz von 800.000 Euro auf rund 2,0
Millionen Euro gesteigert werden soll.
Das Pilotprojekt für Zantho startete
bereits vor fünf Jahren, als interessierte Mitglieder ihre
Weinbergsarbeit zum Teil komplett nach den Vorgaben von Josef
Umathum umstellten, was unter anderem bedeutete, dass mindestens
3.750 Stock pro Hektar ausgepflanzt wurden. „Wir streben einen
Hektarhöchstertrag von 6.000 bis 8.000 Kilo an. An jedem Rebstock
sollen maximal zwei Kilo Trauben hängen“, betont Umathum. Eine
Negativauslese faulen Traubenguts ist zwingend vorgeschrieben
vorgeschrieben und Pflanzenschutz wird naturnah und nützlingschonend
durchgeführt.
Umstellung im
Weinberg
Im Gegenzug wurden den Weinbauern höhere
Traubenpreise garantiert, was dazu führte, dass die Zahl der
Genossenschaftsmitglieder Jahr für Jahr stieg. Die Gründung der
Peck & Umathum - Zantho GmbH war eine logische Konsequenz dieser
Entwicklung. Auch in der Kellerarbeit wurde radikal umgestellt.
„Seit 1997 haben wir im Winzerkeller 5,4 Millionen Euro in die
technische Ausstattung investiert, um alle Voraussetzungen für das
Füllen hochwertiger Flaschenweine zu schaffen“, betont Wolfgang
Peck. Herzstück der Rotweinanlage ist der Gärkeller mit kompletter
Computersteuerung; dessen Tanks so ausgestattet sind, dass mehrere Gärverfahren
wie Kaltmazeration, Umpumpen oder Untertauchen des Tresterhuts mit
pneumatischen Stempeln möglich sind.
Das Ergebnis der Anstrengungen sind
Weine von erstaunlicher Geradlinigkeit und Struktur. Der Zantho
Zweigelt des Jahrgangs 2001 (Endverbraucherpreis: 7,90 Euro)
ist geprägt von sortentypischer Kirschfrucht und zeigt würzige wie
mineralische Noten. Am Gaumen präsentiert er sich weich und rund.
Die Reserve dagegen, die in Barriques ausgebaut wird, zeigt
hinter den dominierenden Kirscharomen, würzige Röstnoten sowie
Anklänge von Kaffee und Schokolade (Endverbraucherpreis: 13,50
Euro).
Reine Rotweinlinie
Auf dem Heimatmarkt sind die
Zantho-Weine sehr gut aufgenommen werden, in Deutschland hingegen,
so die für das Marketing verantwortliche Geschäftsführerin
Brigitte Pokorny, ist der Erfolg bis dato eher verhalten. Ein
Achtungserfolg ist dem Zantho-Team immerhin schon gelungen: „Wir
sind mit der Reserve bei Hawesko gelistet. Im Sommer folgt hier
dann auch der Zweigelt“, freut sich Pokorny, die derzeit Gespräche
mit weiteren Importeuren führt. „Schließlich wollen wir
mittelfristig bis zu 50.000 Flaschen in Deutschland verkaufen“.
Natürlich kann man es sich in Andau
vorstellen, die Serie um ein weiteres Produkt zu erweitern, aber
dabei wird es sich aber immer um Rotwein handeln: „Zantho bleibt
eine reine Rotweinlinie. Der Konsument soll wissen, dass der Name
ausschließlich für qualitativ hochwertige, preislich attraktive
Rotweine steht“, blickt Josef Umathum in die Zukunft. Dass diese
erfolgreich wird, dafür haben sie in Andau die ersten Schritte
getan.
Peck & Umathum - Zantho GmbH,
Dammweg 1 a, A-7163 Andau, Tel: +43-(0)2176-27077, Fax: +43-(0)2176-27078,
e-mail: office@zantho.com,
Internet: www.zantho.com
So haben wir die Weine bewertet:
****
Zweigelt Zantho 2001: frisches Rubin, gute, leicht buttrige Frucht, Dichte, schönes Tannin
****
Zantho Reserve 2001: Purpur-Rubin, tiefe, saubere Frucht, feines Tannin
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