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verantw gem.§ 6 MDSV
Dr. Eckhard Supp
Firmensitz:
D - 63069 Offenbach
Amtsgericht
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H-Reg. 5
HRB 842
U-ID: DE 114377683
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Der ENO-Verlag hat auf die Gestaltung und
den Inhalt der auf seinen Seiten verlinkten Fremdangebote keinen
Einfluss und distanziert sich ausdrücklich von ihnen. Sobald uns rechts-
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Zu
den bisherigen Portraits und Reportagen
2002
Energie pur:
Marie-Thérèse Chappaz
von Christian
Wenger
Im
größten Weinbaukanton der Schweiz, dem Wallis, gab es 1983
einen gewaltigen Knall: Mit einer gewaltigen Weinschwemme hatten
die Erzeuger der Region ihr eigenes Profit-Kartenhaus von
anspruchslosen, harmlos-süffigen Weinen – fast ausnahmslos
Fendant und Dôle - zum Einsturz gebracht. Der Schock war
heilsam und führte seither zu deutlicher Qualitätsverbesserung
und größerer Sortenvielfalt. Eine der Protagonistinnen der
aktuellen Qualitätsbewegung ist Marie-Thérèse Chappaz aus dem
Weiler La Liaudisaz bei Fully.

In den Weinberg statt in den
Kreissaal: Marie-Thérèze Chappaz ist Winzerin aus
Leidenschaft ( Fotos: Firmenfotos)
Ohne
ihr melodiöses, halb gesungenes, langezogenes „mais non“,
aber nein!, hätten wir sie nicht wieder erkannt. Noch wenige
Stunden zuvor hatte sich Marie-Thérèse Chappaz mit derber
Arbeitskleidung, schweren Schuhen präsentiert und die flinken, grünen
Augen hinter ihrer Brille mit den kreisrunden Gläsern versteckt.
Im langen, eleganten Blümchenkleid stand sie jetzt, ohne Brille,
dafür aber diskret geschminkt, vor der Käsetheke von Philippe
Blanc, Verbiers bestem Käsehändler, und lehnte dankend das
angebotene Glas Wein ab. „Ich habe endlich Ferien und möchte
nur meinen Käse“, insistierte sie.
Energiebündel kreiert
Gaumenfreuden
Als
wir an diesem Sommermorgen bei Marie-Thérèses Weingut vorfahren,
erwartet uns die temperamentvolle, energiegeladene Winzerin schon
ungeduldig. Ein Gang ums Haus, hier der Fendant, da die Petite
Arvine und oben am Fels, in 520 Metern Höhe, die berühmte Lage
„Combe d’Enfer“, der Pinot noir auf dieser Seite, denn auf
der anderen ist es zu heiß – Marie Thérèse erzählt, sprudelt
und beantwortet Fragen, die noch gar nicht gestellt wurden.
„1988 fing hier alles an. Vorher hatte der Keller 10 Jahre lang
leer gestanden“, erklärt sie. Ihrem Onkel, dem legendären
Walliser Staatsrat Maurice Troillet, hatten die bis zu 80 Jahre
alten Stöcke auf den insgesamt vier Hektar Rebfläche gehört,
aus denen Chappaz im Schnitt 30.000 Flaschen keltert.
Die
Fendants, Pinot noir, Gamay und eine Reihe weiterer Spezialitäten
wie Petite Arvine und Grain Noble dürfen wir wenig später im
angemieteten Keller in Charrat, auf der Schattenseite des Tals,
aus dem Fass probieren. Nicht nur der Ermitage, der mit 197
oOechsle aus dem Weinberg kam, umschmeichelt dabei die
Geschmackspapillen und lässt sie vor Wohlgefühl vibrieren.
Marie-Thérèses Weine sind durch die Bank absolute Gaumenfreuden.
Nicht umsonst hat sie bereits zum dritten Mal die alljährliche
Walliser Top-Degustation „Vin de Passion“ zu ihren Gunsten
entschieden.
Die blaugrünen Augen, Markenzeichen
von Marie-Thérèse, leuchten auch vom Etikett
ihrer seltenen, bei Weinfreunden heiss begehrten Süßweine.
Auch
wenn sie es sich in ihrer bescheidenen Art nicht anmerken lässt,
hat sie sich über diese Auszeichnungen doch enorm gefreut, weil
sie ihre kompromisslos-konsequente Arbeit honorierten. „Man darf
sich nicht scheuen, die Reben, die Blätter und die Trauben zwei
oder gar drei Mal zu schneiden“, erklärt sie.
Ertragsbegrenzung, Konzentration und Qualität sind ihre Schlüsselworte,
die erklären, warum ihr die gesamte Produktion heute buchstäblich
aus der Hand gerissen wird. Gerade zwei oder drei Flaschen ihrer
seltenen Spezialitäten bekommt der, der sich ebenso viele Jahre
zuvor angemeldet hat, und nur ihre treuesten Stammkunden dürfen
mit einem Kontingent von sechs Flaschen rechnen. „Das ist leider
nicht zu ändern“, zuckt sie mit den Achseln und saugt mit der
Pipette die nächste Köstlichkeit aus dem Fass.
Handwerk,
Kunst und Genie
Zufrieden
mit dem Erreichten ist die Chappaz dabei noch lange nicht.
„Einen schönen Roten, einen Pinot möchte ich noch machen, und
noch etwas größer werden – aber nur ganz wenig.“ Und
jemanden finden, der sich um das lästige Geschäftliche kümmert:
„Zwei oder drei Monate gehen dafür drauf, gar nicht zu reden
von den vielen Anrufern oder den Besuchern, die sonntags
unangemeldet vor der Türe stehen.“

An den Steilhängen der Sonnenseite
des oberen Rhônetals wachsen die Trauben für Marie-Thérèses
Weine. Ihr gehören Flächen in den Parzellen Liaudisaz, Planche
Billon und Les Claives.
Dieser
Produktionsweise, einer faszinierenden Mischung aus Handwerk,
Kunst und Genie, haben sich neben Marie-Thérèse Chappaz, die
eigentlich Hebamme werden wollte und erst über das Erbe ihres
Onkels mit Weinbau und Weinen in Berührung kam, noch eine Reihe
weiterer Namen des oberen Rhônetals verschrieben. Zu ihnen gehören
Denis Mercier, Maurice Zufferay, Axel Maye und Marie-Bernard
Gillioz, aber auch die riesige Genossenschaft Provins und große Négociants
wie Bonvin, Germanier, Rouvinez und Orsat. Sie alle treffen sich
regelmäßig im Käseladen von Philippe Blanc, der auch ein
geachteter und geschätzter Weinverkoster ist, auch wenn Marie-Thérèze
Chappaz an ihrem ersten Urlaubstag den angebotenen Pinot gris von
Mercier verschmäht hat. Im Unterschied zu Weinfreunden, die sich
in die lange Schlange der Anwärter einreihen müssen, wenn sie
eines der begehrten neuen Walliser Gewächse erstehen möchten,
kann es sich leisten, auch einmal dankend abzulehnen. Immerhin
sitzt sie an der Quelle!
Domaine
La Liaudisaz - Marie-Thérèse Chappaz, La Liaudisaz, CH -
1926 Fully, Tel: 027-7463537, Fax: 027-7463529, e-mail: mtchappaz@freesurf.ch
Unser Punktesystem:
Weine
| -- / ??
|
offen fehlerhafter oder nicht
zu beurteilender Wein (Flaschenproblem) |
| * |
zu einfacher, evtl.
auch leicht fehlerhafter Wein, nicht empfehlenswert |
| ** |
Wein mit einem Minimum
an Qualitäten, akzeptabel wenn im unteren Preisbereich |
| *** |
befriedigender,
ansatzweise typischer Wein, angenehm zu trinken |
| **** |
guter bis sehr guter Vertreter
seiner Art und seines Jahrgangs |
| *****
|
Spitzenwein
von internationalem Format |
| *****
|
Traumweine,
die kleine Elite 1) |
| *
- **** ?
|
nicht
eindeutig zu bewertender Wein |
Weinproben von Eno WorldWine werden
soweit wie möglich unter optimalen Bedingungen, wenn es geht blind
durchgeführt, um eine eventuelle Verfälschung der Resultate,
Voreingenommenheit und Irrtümer auszuschalten. Auch dann aber sind
Verkostungs-Urteile immer nur subjektive Momentaufnahmen und hängen
nicht zuletzt von der Authentizität der Proben ab, die uns präsentiert
werden. Die Redaktion lehnt deshalb jede Haftung für Weine ab, deren
geschmackliche Qualitäten nicht den hier geschilderten Eindrücken
entsprechen. Unsere Bewertungen stellen eine Synthese aus aromatischem
und geschmacklichem Volumen, Typizität, Alterungsfähigkeit und
Trinkgenuss dar. Eno-Verlag distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt
aller evtl. in diesen Reports verlinkten Seiten und übernimmt keinerlei
Verantwortung für die Verfügbarkeit der Weine sowie
für den Geschäftsverkehr mit den jeweiligen Firmen wird keine Haftung
übernommen.
1) Die
Unterscheidung zwischen Spitzen- und Traumweinen wird erst in unseren
Verkostungsreports ab Januar 2003 getroffen. Im Datenbank-Archiv sind
diese Traumweine mit *****+ gekennzeichnet.
Unser Punktesystem:
Weingüter
Die große Zahl von Verkostungen, die wir
in den letzten Jahren durchführen konnten, erlaubt es uns, auf dieser Basis jetzt auch die
Erzeugerbetriebe insgesamt zu bewerten. Um
diese Wertung deutlich gegenüber der Weinbewertung abzusetzen, vergeben
wir für Erzeuger maximal drei Sterne (@,
in älteren Reports auch P),
allerdings mit Zwischenstufen. Diese Weingutsbewertungen sind natürlich nur dort möglich, wo
wir eine gewisse Mindestanzahl Weine bzw. Jahrgänge verkosten konnten und
stellen eine Langzeitbewertung auf Basis der letzten 10 - 15 Jahrgänge dar, die vom Eindruck eines
bestimmten Tastingreports, d. h. einer Momentaufnahme, abweichen kann. Um die aktuelle Leistungsfähigkeit
eines Erzeugers korrekt einschätzen zu können, sollten daher immer
sowohl die Langzeitbewertung als auch die konkreten
Verkostungsergebnisse berücksichtigt werden.
| @@@ |
Die kleine
Elite der Region und des Landes, gehört zu den Spitzenweingütern
der Welt |
| @@ |
Sehr gute
Erzeuger mit stabiler Qualität |
| @ |
Erzeuger mit
meist guten Weinqualitäten |
| @ |
halbe Sterne |
EWW-Weinkategorien:
Um unseren Lesern jenseits aller
Herkunftsbezeichnungen und Geschmacksangaben auf den Etiketten einen
Hinweis zu geben, zu welchem Geschmackstyp die verkosteten Weine
gehören, haben wir das Weinspektrum in 14 Kategorien
eingeteilt, die ab 2006 hin und wieder zusätzlich zu den Bewertungen angeführt werden:
| 1 |
Leichte,
trockene Weißweine |
| 2 |
Kräftige,
trockene Weißweine |
| 3 |
Roséweine |
| 4 |
Leichte,
fruchtbetonte Rotweine |
| 5 |
Fruchtbetonte,
kräftige Rotweine |
| 6 |
Tanninbetonte,
kräftige Rotweine |
| 7 |
Schwere,
alkoholreiche Rotweine |
| 8 |
Deutlich
restsüße bzw. süße Weißweine |
| 9 |
Liebliche
bzw. süße Rotweine |
| 10 |
Edelsüße
und Eis-/Strohweine |
| 11 |
Trockene Likörweine |
| 12 |
Süße Likörweine |
| 13 |
Perlweine |
| 14 |
Schaumweine |
Natürlich ist eine solche, grobe
Kategorisierung zwangsläufig immer unvollkommen. Innerhalb jeder
einzelnen Gruppe wären beispielsweise Untergruppen vorstellbar. Man
könnte bei den leichten, trockenen Weißen zwischen den aromatisch
neutraleren und den Bukettweinen mit ausgeprägtem Sortenduft
unterscheiden. Bei den Edelsüßen könnte man darüber streiten, ob
nicht eine Unterteilung in alkoholschwache und alkoholreiche Weine
sinnvoll wäre, und bei den alkoholreichen Roten darüber, ob ihr nur
spezielle Weintypen wie der italienische Amarone angehören oder
generell alle Rotweine aus heißen Anbaugebieten bzw. heißen Jahren,
wenn sie ebenfalls hohe Gradationen erreichen. Aber eine solche,
weitergehende Untergliederung würde dem wichtigsten Nutzen dieser
Einteilung zuwider laufen – dem nämlich, dem Verbraucher eine erste
Orientierung im Ozean der Weintypen zu bieten.
Die bisherigen Reportagen
und Portraits
| Ein Teil der älteren Artikel
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|
Die
Entdeckung des Monats
Gestörter Dornröschenschlaf
von André Liebe

Mit seinen grellen Fotos hat Stefan
Köstenbauer die verschlafene Thermenregion aufgerüttelt. (Firmenfotos)
Von überschwänglicher Herzlichkeit waren die
ersten Kontakte mit Gumpoldskirchen nicht geprägt. „Hier sind die
Menschen eher vorsichtig, schroff. Fast wie ein Spätrot-Rotgipfler“,
erinnert sich Stefan Köstenbauer. Inzwischen, ein paar Jahre nach
dem Start des Jungwinzers in der traditionsbeladenen Weinbaugemeinde
am Hang des Wienerwalds, südlich der Kapitale, hat sich die anfängliche
Distanz jedoch längst in eine innige Beziehung verwandelt.
Köstenbauer zählt heute in Sachen Wein zu den
Hoffnungsträgern von Gumpoldskirchen. Mit seinem unkonventionellen
Auftritt, seinen schrillen Etiketten und Weinen, die den Rahmen des
Üblichen sprengen, hat er den traditionsreichen Ort der
Thermenregion, in dem noch immer weithin behäbige Heurigen-Mentalität
herrscht, aus seinem Dornröschenschlaf gerüttelt. Nur wenig mehr
als eine Handvoll Winzer hatte es vor ihm geschafft, die
Aufmerksamkeit der Weinwelt auf sich zu ziehen wie Gottfried
Schellmann, die Bieglers, Zierer, Grill, Thiel, Krug oder das
Freigut Thallern.
Der gebürtige Grazer Köstenbauer ist ein
klassischer Seiteneinsteiger. „Ich habe mich zwar schon früh mit
Wein befasst, aber eben nur als Konsument“, bekennt er. Während
des Studiums der Verfahrenstechnik in Wien kam er irgendwann auch
nach Gumpoldskirchen, wurde hier schließlich mit Frau Sonja und den
beiden Söhnen sesshaft. Ermuntert durch Gottfried Schellmann begann
er dann vor drei Jahren – zunächst als Hobbywinzer – eigenen
Wein zu keltern. Der Erfolg war so durchschlagend, dass er das
Weinmachen nach nur zwei Ernten zum Hauptberuf erkor und auf der jüngsten
Weinmesse VieVinum in der Wiener Hofburg als eine der großen
Entdeckungen gefeiert wurde.

Der gebürtige Grazer Köstenbauer ist in
kurzer Zeit an der Südbahn ihn Gumpoldskirchen heimisch geworden.
Dabei
konnte Köstenbauer frei von jeglichen Rücksichten experimentieren.
„Da es in meiner Familie keine Weinbau-Tradition gibt, gab es auch
keine Tabus“, Worte, denen er Taten folgen lässt. Etwa, wenn er
die Weißen bis zu sechs Wochen vergärt, oder sämtliche
hochwertigen Weine mindestens sechs Monate auf der Hefe reifen.
„Der wichtigste Faktor beim Ausbau meiner Weine ist die Zeit“,
erklärt er, „und deshalb brauche ich auch kaum einmal zu schönen.
Geschwefelt wird bei mir ohnehin nicht."
Derzeit
bewirtschaftet Köstenbauer sieben Hektar, allesamt in der Gemeinde
Gumpoldskirchen gelegen, die er für eines der „weltweit besten
Terroirs für Weißweine“ hält. Deshalb setzt er auch voll und
ganz auf die Stärken des Gebiets: Mehr als 50 Prozent der
Produktion entfallen auf die authochthonen Sorten Zierfandler und
Rotgipfler. „Mein Ziel ist es, beide als Spitzensorten auf den
internationalen Märkten zu etablieren“, betont er selbstbewusst.
Die Qualität seiner Weine jedenfalls stimmt schon, wie man unschwer
an der „Gumpoldskirchner Doppelconference“ sehen kann, zwei
Cuvées,
von denen die spritzige „Classic“-Version im Stahltank ausgebaut
wird, während die „Reserve“ zehn Monate in 500-Liter-Fässern
reift, um einen dicht strukturierte Wein mit üppiger Würze und
dezenten Röstaromen zu erhalten.
Köstenbauers
Ziel ist nicht möglichst intensive Frucht, sondern das
Herausarbeiten des individuellen Terroir-Charakters der Weine.
Besonders gut gelingt ihm das bei seinem „Bricha“, einem
mineralischen Verschnitt aus Welschriesling und Neuburger, sowie
beim „Bricha Nr. 2“, einem tiefgründigen und eleganten
Zierfandler aus dem Barrique. Seiner Vision am nächsten aber kommt
für ihn der Goldknöpfel/Oberer Badnerweg, der nach 27 Monaten auf
der Hefe enorme Finesse mit Zitrusaromen und große Länge im Abgang
zeigt. „Die Möglichkeit, solche Weine zu produzieren, gibt es nur
hier bei uns, und sonst nirgendwo auf der Welt“, insistiert er in
überzeugtem Patriotismus für seine neue Heimat.
Angaben zu den Rebsorten macht
Köstenbauer, entgegen österreichischen
Gepflogenheiten, auf keinem seiner Etiketten. „Nicht die Sorte,
sondern das Terroir steht für mich im Vordergrund“, betont er und
ergänzt, dass er in Zukunft auf biologischen Weinbau umstellen
will, um den Terroir-Charakter noch deutlicher zum Ausdruck bringen
zu können.
Weinbau Stefan Köstenbauer,
Badnerstraße 13, A - 2352 Gumpldskirchen, Tel: 0699-10839369,
e-mail. stefan.koestenbauer@eunet.at,
Internet: www.weinbau.koestenbauer.at
Unsere Verkostungsnotizen zu den Köstenbauerschen
Weinen finden Sie im großen Österreich-Report der nächsten
Ausgabe des WorldWine Magazins.
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