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Der Wein

Basiswissen für Einsteiger in 31 Folgen


von Eckhard Supp *

 

Folge 6: Wie wird Wein gemacht? (3)


Alle Fotos: © Eckhard Supp

  
Die wichtigsten Bodenarten

Die für den Weinbau relevanten Bodenarten gehören den unterschiedlichsten erdgeschichtlichen Entwicklungsperioden an und sind von einer fast nicht überschaubaren Vielfalt. Wie in allen Ländern Mitteleuropas ist auch in Deutschland und Österreich fruchtbare Braunerde die am meisten verbreitete. In vielen Weinbaugebieten Österreichs beispielsweise bringen Weiß- und Rotweinrebsorten auf solchen Böden Weine mit gutem Stoff und ausgeglichener Säure hervor.

Lehm gehört zu den wertvollsten Bodenarten der Landwirtschaft überhaupt. Die durch Eisenverbindungen gelb oder rot gefärbte Mischung aus Tonmineralen und Quarzsand entsteht durch das Verwittern von Kalkstein. Auf Lösslehmböden oder sandigem bis kiesigem Lehm wachsen zum Beispiel einige der besten Rieslinge von Rheingau, Mittelrhein und Nahe, in der Pfalz zusätzlich auch weiße Burgundersorten.

 

   

Bioweinbau

Der biologisch-organische oder ökologische Weinbau ist eine Sonderform, bei der der Schutz der Natur und des Ökosystems im Vordergrund der Bemühungen stehen. Sein Ziel ist die Produktion von qualitativ hochwertigen Trauben ohne den Einsatz von Mitteln, die die Umwelt oder den Menschen schädigen könnten. Im Vordergrund der Arbeit stehen die Erhaltung und Steigerung der Bodenfruchtbarkeit, wobei auf das Erzielen von Höchsterträgen durch Stickstoff-Mineraldünger sowie auf den Einsatz von Herbiziden verzichtet wird.

Stattdessen sind Kompost und Stallmist wichtige Elemente der Bodenpflege. Der Bereich unter und zwischen den Rebstöcken wird in der Regel mechanisch, oft sogar von Hand bearbeitet. Häufig wird mit Begrünung gearbeitet, durch die Stickstoff aus der Luft in den Boden überführt wird.Ein wichtiger Aspekt ist die Blütenvielfalt dieser Begrünungen, die das Auftreten zahlreicher Nützlinge wie Schlupfwespen, Florfliegen oder Raub- und Blumenwanzen begünstigt. Diese wiederum stärken die Selbstregulierungsmechanismen des Ökosystems Weinberg. Tierische Schädlinge wie der Traubenwickler werden ebenfalls nicht mit der „chemischen Keule", sondern mit Sexuallockstoffen, den so genannten Pheromonen bekämpft.

Eine Sonderform des biologischen ist der biodynamische Weinbau. Er schreibt den Einsatz speziell hergestellter Hornmist- und Hornkieselpräparate zur Stärkung der Naturkräfte der Rebe vor. Mit ihnen sollen die Lebensvorgänge im Boden und in den Pflanzen aktiviert und intensiviert werden. Biodynamisch arbeitende Winzer sind von der Bedeutung kosmischer Einwirkungen wie beispielsweise den Mondphasen auf die Pflanzen und auf die Wirksamkeit der von ihnen verwendeten Pflanzenschutzmittel überzeugt. In Frankreich und Österreich folgen sehr renommierte Weinbaubetriebe dieser Methode.

   

 

Direkt auf Kalkstein, der meist durch Ablagerungen vorzeitlicher Meere entstanden ist, wachsen hervorragende Rieslinge wie beispielsweise an der rheinhessischen Rheinfront und in der Pfalz. Auf Mergel – das ist eine Sammelbezeichnung für schwere, kalkhaltige Sedimentgesteine oder kalkhaltige Tone – steht ein Teil der Rieslingreben im Rheingau und in der Pfalz, die Keuperböden und der Muschelkalk Frankens dagegen eignen sich vor allem für die Weißweinsorte Silvaner.

In nördlichen Anbaugebieten Deutschlands wie Mosel-Saar-Ruwer, Ahr, Mittelrhein oder Rheingau bieten verschiedenartige Schiefer, das heißt unter Druck entstandene, dünne, ebene Platten, mit ihrer exzellenten Wärmespeicherkapazität die Basis für exzellente Rieslinge und Spätburgunder. Urgesteinsböden oder Urgesteinsverwitterungsböden aus magmatischem Gestein wie Granit, Basalt oder Porphyr wiederum bringen einige der besten Rieslinge und Grüne Veltliner Österreichs hervor.

Sand, Kreide, Feuerstein

Auch Sand, ein Verwitterungsprodukt von Gesteinen wie Granit, Gneis, Quarzporphyr oder Sandstein, bildet in zahlreichen Anbaugebieten gute Weinbergsböden. Weinberge auf reinen Sandböden sind fast vollständig gegen die Reblaus geschützt. Löss, ein aus fernen Wüsten angewehtes, feines Sediment aus Quarz, Kalk und Silikaten, das etwa 10 Prozent der Landoberfläche der Erde bedeckt und am Kaiserstuhl bis zu 40 m mächtige Schichten bilden kann, eignet sich sowohl für weiße und rote Burgundersorten wie auch für Riesling und Grünen Veltliner. Am Kaiserstuhl gibt es auch vulkanische Böden, die sich besonders für Weine aus den Burgundersorten eigenen.

Ideales Dreigespann: Granitböden, Syrahreben und 
Einzelpfahlerziehungen im Gebiet der Côte Rôtie 
an der nördlichen Rhône, hier bei Ampuis.

Kreideböden und Kreidefelsen sind verantwortlich für zwei Weintypen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Champagner und Sherry. Feuerstein oder Flint, eine Gesteinsformation, die bei der Umbildung lockerer Sedimente zu festem Gestein entsteht, soll für den charakteristischen Duft der Weine von Pouilly-sur-Loire verantwortlich sein, und von den Granitböden der nördlichen Rhône sagt man, dass sie den dortigen Syrah- und Viognier-Weinen ihre mineralische Eigenart verleihen. Berühmt ist die mineralreiche rote Erde, Terra rossa genannt, von der die eleganten und gleichzeitig kräftigen Weine des australischen Anbaugebiets Coonawarra kommen. Dass schließlich auch auf Schwemmlandböden herrliche Weine entstehen können, stellen seit Jahrhunderten unter anderem die Anbaugebiete Médoc und Graves im französischen Bordeauxgebiet unter Beweis.

Natürlich machen sich die Einflüsse von Klima und Boden nur auf dem Hintergrund der geschmacklichen Eigenschaften bestimmter Rebsorten einerseits, der menschlichen Arbeit in Weinberg und Keller andererseits bemerkbar. Eine Rebsorte beispielsweise, aus deren Trauben Weine mit ausgeprägter Tanninstruktur entstehen, wird diese Eigenschaft auf unterschiedlichen Böden vielleicht in unterschiedlichem Ausmaß entfalten, aber nicht gänzlich verlieren. Wenn der Winzer andererseits im Keller mit ungeeigneten Methoden arbeitet, wird man in seinem Produkt vergeblich nach dem typischen, unverwechselbaren Charakter suchen, den das Zusammenspiel von Rebsorte, Klima und Böden eigentlich hervorbringen sollte.

Was ist Terroir?

Für die Gesamtheit der Faktoren, die den Geschmack jedes einzelnen Weins bilden, ihn einzigartig und wieder erkennbar machen, haben die Franzosen den Ausdruck Terroir geprägt – ein Begriff, der oft fälschlich mit Boden übersetzt wird. Die weit verbreitete Vorstellung, dass so etwas wie ein Lehm-, Löss-, Urgesteins- oder Schiefergeschmack direkt vom Boden in den Wein überginge, ist schon wegen der komplexen chemischen Vorgänge abwegig, die bei der Ausbildung der Trauben und der Reife, bei der Gärung und beim Ausbau der Weine ablaufen. Wenn überhaupt von erdigen Noten in Geruch oder Geschmack die Rede ist, dann sind damit meist geschmackliche Eigenschaften bestimmter Rebsorten wie Silvaner gemeint, die diese aber durchaus auf unterschiedlichen Böden entfalten können.

Tatsächlich ist mit Terroir die Summe der natürlichen und kulturellen Faktoren gemeint, die den Geschmack eines Weins bilden. Das umfasst geografische, geologische, vegetative und klimatische Aspekte, aber auch die Art, wie der Mensch seine Umgebung wahrnimmt, im Gedächtnis speichert und von Generation zu Generation weitergibt. Das Bedeutsame an dieser Bestimmung ist, dass sie sowohl die natürlichen Elemente, Rebe, Boden und Klima als auch kulturelle wie die Weinbergspflege oder die Kellerarbeit berücksichtigt. Terroir kann dabei nur ein hochwertiger Wein zeigen; dünne, neutrale, kurze, nichts sagende Produkte besitzen kaum geschmackliche Eigenschaften und schon gar keinen unverwechselbaren Charakter.

Bereits bei der Weinbergsarbeit nimmt der Winzer Einfluss auf die Geschmacksrichtung und die Qualität des späteren Weins. Das beginnt bei der Anlage neuer Rebflächen bzw. deren Neubestockung mit Reben und hört mit der Ernte des jeweiligen Jahrgangs, der Weinlese auf. Die Weinbergsanlage oder die Erneuerung bestehender Weinberge besteht aus einer komplexen Folge von Untersuchungen, Entscheidungen und Arbeitsschritten. Zunächst muss eine eventuell vorhandene Altanlage gerodet, die Wahl der geeigneten Rebsorte getroffen – in den meisten Weinbauländern und -gebieten ist nur jeweils eine kleine Anzahl Qualitätsrebsorten zugelassen –, der Boden durch Düngen vorbereitet und der Drahtrahmen bzw. ein anderes Unterstützungssystem für die Kletterpflanze Weinrebe neu eingerichtet werden.

Ertrag nach drei Jahren

Drei Jahre nach der Anlage des neuen Weinbergs sind die Reben so weit entwickelt, dass sie beginnen, wirtschaftlich nutzbaren Ertrag zu bringen. Jahr für Jahr fallen jetzt die gleichen Arbeiten an – im Wesentlichen sind das Stock- und Bodenpflegearbeiten (Bodenbearbeitung) sowie Pflanzenschutzmaßnahmen. Schon in der kalten Jahreszeit, während der so genannten Saftruhe der Rebe, trifft der Winzer grundlegende Entscheidungen, welche die spätere Weinqualität betreffen. Er muss das im Vorsommer gewachsene, nicht mehr benötigte Holz der Triebe abschneiden und die übrig bleibenden Ruten so kurz anschneiden, dass sie im Frühjahr die gewünschte Anzahl Knospen tragen. Dadurch legt er die Basis für ein harmonisches Verhältnis zwischen der Wuchskraft der Rebe und ihrem späteren Ertrag, das heißt der Anzahl und Größe der Trauben.

Da sich die Trauben der Weinrebe nur dann für hochwertige Weine eignen, wenn der Ertrag nicht zu hoch liegt, wird der qualitätsbewusste Winzer die Ruten im Winter so kurz wie möglich anschneiden. Eine feste Regel gibt es hierfür allerdings nicht, da alle Rebsorten unterschiedliches Wachstumsverhalten zeigen, und der Anschnitt auch dem Klima, den Böden und der gewählten Unterlagssorte – auf eine solche Rebe amerikanischen Ursprungs sind europäische Edelsorten in der Regel aufgepfropft, um sie gegen die Reblaus immun zu machen – Rechnung tragen muss.

Bereits bei der Anlage neuer Weinbergsflächen – hier im chilenischen Valle de Colchagua – nimmt der Winzer entscheidend Einfluss auf die Qualität des Weins. Die jungen Pflanzen müssen gegen Wildfraß geschützt werden und bringen in der Regel erst nach drei Jahren den ersten Ertrag.

Mit zunehmender Länge der Tage und steigenden Temperaturen beginnt im Frühjahr – in Mitteleuropa meist im März oder April – das Wachstum der Rebe. Nach dem Austrieb werden überflüssige Knospen entfernt, um eine übermäßige Verdichtung der Laubwand zu verhindern und die Gesundheit des Rebstocks zu schützen. Eine optimierte Laubwand sorgt außerdem für gute Assimilation – das ist die Zuckerbildung in den Beeren. Parallel zu den Trieben, die gleichmäßig an den Drahtrahmen – gegebenenfalls auch den Pfahl oder die Pergola – angeheftet, das heißt befestigt werden müssen, entwickeln sich die Blütenstände. Diese Entwicklung findet ihren Höhepunkt in der Blüte, die in der Regel im Frühsommer stattfindet und rasch in die Entwicklung der Beeren übergeht.

 

   

Glaubensfragen

Kaum eine Frage ist im Weinbau umstrittener als die der erlaubten und sinnvollen Erträge. Vor allem die Verantwortlichen des deutschen Weinbaus haben dabei lange die Augen vor den Erfahrungen anderer Weinbauländer verschlossen. Während man in Bordeaux und im Burgund, im Barologebiet, in Kalifornien und in der Toscana seit langem davon überzeugt ist, dass wirklich große Weine nur dort zu erzeugen sind, wo die Ernteerträge deutlich unterhalb des gesetzlich erlaubten Limits liegen, herrschte in Deutschland noch bis vor wenigen Jahren die Meinung vor, man könne auch bei hohen oder höchsten Hektarerträgen Spitzenweine erzeugen. Das führte unter anderei dazu, dass eine gesetzliche Regulierung erst spät und nur auf Druck der EU zu Stande kam. Dass diese Regulierung immer noch von viel zu hohen Grenzwerten ausgeht, zeigen nicht zuletzt verbandsinterne Regelungen wie die des Verbands Deutscher Prädikatsweingüter, in denen die Ertragsbegrenzung für Spitzenweine der Kategorie „Erstes Gewächs" deutlich strenger geregelt ist, als in den gesetzlichen Normen vorgesehen
   

  

Während dieser Hauptwachstumsphase der Rebe spielt natürlich auch der Pflanzenschutz eine bedeutende Rolle. Je nach Witterungsbedingungen wird in Abständen von 10 bis 14 Tagen gespritzt – im konventionellen Weinbau mit den zugelassenen chemischen Pestiziden, im Bioweinbau mit Gesteinsmehlen, Pflanzenextrakten oder Algenpräparaten und Schwefel sowie in geringerem Umfang mit Kupferpräparaten. (Forts. folgt)

* sämtliche Zahlenangaben in diesem Text stammen aus der Zeit von vor 2006. 
     Für aktuellere Angaben s. unsere Weltweinstatistik oder das Lexikon.

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Den vollständigen Text dieser Serie 
können Sie auch als Buch erwerben:


Inhalt 
 
 
Vorwort

Was ist Wein? (1)
Nahrungs- oder Genussmittel? - Ein vielseitiges Getränk

 

 
Was ist Wein? (2)
Wein in der Antike - Von Ägypten nach Griechenland - Gallier, Kelten und Germanen - Aufschwung im Mittel alter - Vom Weinhandel zum Welthandel

 
 
Was ist Wein? (3)

Die Reblauskatastrophe - Die Neue Welt setzt Maßstäbe - Das Erbe des Hippokrates - Phenole gegen Radikale
 
 
Was ist Wein? (4)
Auf die Dosis kommt es an - Alte Weine zum Sammeln

Wie wird Wein gemacht? (1)
Europäer- und Amerikanerreben

 
 
Wie wird Wein gemacht? (2)
Makroklima und Kleinklima - Klima und Boden bestimmen den Geschmack - Chemie, Physik und Biologie
 
 
Wie wird Wein gemacht? (3)
Die wichtigsten Bodenarten - Sand, Kreide, Feuerstein - Was ist Terroir? - Ertrag nach drei Jahren
 
 
Wie wird Wein gemacht? (4)
Wann sind die Trauben reif? - Die Weinlese -  Weißweinsorten und Rotweinsorten - Chardonnay und Riesling
 
 
Wie wird Wein gemacht? (5)
Weißweinperlen - Pinot, Cabernet und Co. - Roter Weltherrscher - Die Weinbereitung - Die alkoholische Gärung
 
  
Wie wird Wein gemacht? (6)
Stahl oder Holz? - Die Rotweinbereitung - Jedem Weintyp seinen Gärtyp - Prickler und Schäumer
 
  
Wie wird Wein gemacht? (7)
Rütteln und Degorgieren - Süße Spezialitäten - Alkoholspritze
 
 
Wie wird Wein gemacht? (8)
Wunderpilze - Chemische Hilfsmittel - Notwendig oder überflüssig?

Wie wählt man den richtigen Wein? (1)
Die Qualitätspyramide

 
  
Wie wählt man den richtigen Wein? (2)
Bezeichnungswirrwarr - Geschmack und Qualität bleiben ein Geheimnis
 
   
Wie wählt man den richtigen Wein? (3)
Ein Universum mit 14 Typen - Kraftvolle Weiße und Rosés - Rote Vielfalt und rote Klasse - Weinadel und Kultweine
 
 
Wie wählt man den richtigen Wein? (4)
Zuckerl - Süße Exotik - Aufgespritete Spezialitäten - Champagner und Co. - Jeder Anlass hat seinen Wein
 
 
Wie wählt man den richtigen Wein? (5)
Essen und Trinken - Die richtige Reihenfolge - Suppe und Schokolade - Leicht oder schwer - Fleisch und Geflügel satt
 
 
Wo wächst der Wein? (1)
Alte und Neue Welt - Deutschland, noch ein Weißweinparadies  - Steile Hänge an Mosel und Ahr - Burgen und Schlös ser
 
  
Wo wächst der Wein? (2)
Qualitätsinseln im Rebenmeer - Kraft durch Wär me - Vom Ländle an den Main - Neues im Osten - Lebendige Traditionen
 
 
Wo wächst der Wein? (3)
Zwischen Pannonien und den Alpen - Burgenland und Steiermark - Weinbau dreisprachig - Vorreiter des Weltweinbaus - Zehn Regionen
 
  
Wo wächst der Wein? (4)
Grands Crus und Terroirs - Von den Alpen zum Mittel meer - Aufschwung in Okzitanien - Adel verpflichtet
 
 
Wo wächst der Wein? (5)
 Gallier und Römer - Konkurrenz für die Champagne - Die Adriaküste - Das Reich des Sangiovese - Der Süden und die Inseln - Iberische Klasse
 
  
Wo wächst der Wein? (6)
Starrebe Tempranillo - Ein Vino Unico - Nicht nur Porto - Die Zukunft wartet
 
 
Wo wächst der Wein? (7)
Die Wiege des Weinbaus - Vorderasien und Afrika - Weinbau am Kap - Neue Welt mit alten Traditionen - Von Carmenère zu Malbec
 
  
Wo wächst der Wein? (8)
Das restliche Südamerika - California oder Kalifornien - Ein Modell für die Welt - Weinbau im kalten Norden - Bei den Antipode
 
 
Wo wächst der Wein? (9)
Finessenreiche Weine - Fernöstliche Gestade - m Reich der Mitte

Wie erkennt man guten Wein? (1)
Der Preis ist heiß