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Forschung und Entwicklung im Internet 

Das Internet ist eine wahre Fundgrube für alle Fragen des aktuellen Weinwissens - vorausgesetzt, man ist in der Lage oder willens, die gesuchten Artikel, Forschungsberichte oder Kommentare aus der Flut der Einträge in Suchmaschinen und Linkseiten herauszufiltern.

Aus diesem Grund hat Eno WorldWine diese Seite geschaffen, die ausschließlich Links zu bereits bestehenden, fachlich fundierten Veröffentlichungen enthält. Die Beiträge stammen aus den Themenbereichen Rebsortenkunde, Weinbergsarbeit, Kellerarbeit und Weinchemie, Weinbauländer bzw. -regionen, Weingesetz und Weinmarkt. 

Die Redaktion von Eno WorldWine bittet alle Fachautoren um ihre Mitarbeit und ihre Leser um möglichst zahlreiche Hinweise auf Beiträge, die an dieser Stelle verlinkt werden könnten.

Die Themen

Einige Beiträge können nur mit dem kostenlosen Acrobat Reader gelesen werden.

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Weinbergsarbeit

Einfluss von Bodenpflege und N-Düngung auf analytische Daten sowie die sensorische Beurteilung der Weine
von R. Fox
Bodenpflege und N-Düngung haben einen erheblichen Einfluß auf Ertragsmenge, Extrakt, Restextrakt und Stickstoffgehalt des Mostes und damit auf den Gärverlauf, einen möglichen Restzuckergehalt sowie letztlich die sensorische Einstufung der Weine. Es gilt, durch ein angepaßtes Management die Wasser- und Nährstoffverfügbarkeit zu sichern, um damit die langfristige Vitalität der Bestände einerseits sowie die innere Qualität der Trauben und des späteren Weines andererseits zu gewährleisten.

Kellertechnik und Weinchemie

Ausbau im Barrique: Einfluß von Eiche und Redoxführung
von Volker Schneider
Der Ausbau in Barriques führt zu Veränderungen in Geschmack und Aroma der Weine. Obwohl Grundwein und Eiche meist im Vordergrund der Betrachtung stehen, ist auch die Art des Ausbaus im Barrique von erheblicher Bedeutung für das Endprodukt. Die gezielte Nutzung der Wechselwirkungen zwischen Holz, Hefe, Sauerstoff und schwefliger Säure lässt sich unter dem Begriff der Redoxführung zusammenfassen. Volker Schneider beschreibt den Einfluß der Redoxführung auf die sensorischen Eigenschaften von Barriqueweinen.

Mikrooxigenation I
von K. Bernath, T. Flüeler, T. Hühn - Hochschule Wädenswil, U. Höchli, Wädenswil
Die Mikrooxigenation ist eine neue Weinausbau-Technik, bei der versucht wird, durch die bedarfsgerechte Zudosierung von Luft beziehungsweise Sauerstoff zum jungen Wein sowohl die farbliche als auch die geschmackliche Entwicklung des Ausgangsmaterials zu optimieren. In diesem ersten von zwei Artikeln werden die den Oxidationsvorgängen zu Grunde liegenden chemischen und physikalischen Grundsätze in einer verständlichen Form dargestellt. Ausgehen vom Ausbau im Barrique Kleinholzfass - bei dem die Luftzufuhr zum Wein eine wesentliche Rolle spielt - werden Kriterien für eine Erfolg versprechende Sauerstoffdosierung abgeleitet und die Tücken bei der technischen Umsetzung erläutert.

Neue Vinifikationsmethoden
WiFi Österreich

Zu heftigen Diskussionen führen die seit einigen Jahren angewandten „Neuen önologischen Verfahren“, weinethische Grundsätze prallen auf marktwirtschaftliche Fragen, der Wunsch nach Chancengleichheit in internationalen Wettbewerb wird laut und ringt gegen den Fortbestand der nationalen Traditionen.
Die im Ausland bereits mit großen Erfolg eingesetzten Verfahren, wie u.a. die Mostkonzentrierung, sind hierzu Lande noch relativ unbekannt, so dass sie die Skepsis der Winzer hervorrufen.

Analytik und Sensorik

Zur Beurteilung des Tannins der Rotweine und seiner Adstringenz
von Volker Schneider
Die Adstringenz ist eines der charakteristischen sensorischen Merkmale von Rotweinen. Oft mit Bitterkeit verwechselt, handelt es sich dabei nicht um einen Geschmackseindruck, sondern um eine Reizung der Schleimhäute des Mund- und Rachenraumes. Sie wird hervorgerufen durch Tannin. Auch die Anthozyane sind daran beteiligt: Sie sind nicht nur für die rote Farbe verantwortlich, sondern besitzen auch geschmackliche Qualitäten.

Rebsorten

 

Weinbauländer bzw. -gebiete

Wine Australia: Directions to 2025 (englisch)
Australian Wine & Brandy Corporation
In 1996, the Australian wine sector published Strategy 2025 - a landmark document that created a new unity and purpose. The key target set was for Australian wine to achieve annual sales of $4.5 billion by the year 2025. This figure was actually surpassed in 2005, 20 years early. Australian wine is now expected to reach $5 billion in sales by the end of June 2007.
Today, after a decade of unprecedented change in global wine trading conditions, we need to reassess the priorities and challenges facing Australian wine, most of which were anticipated in Strategy 2025. As a self-reliant sector that drives its own destiny, we must continue to react and adapt to changing market needs and conditions.
Through the past decade, Australian wine has become subject to a significantly more competitive global trading environment, has been confronted by an imbalance between its supply and its demand, and has run up hard against the realities of climate change and scarcity of irrigation water. Against these, the sector has worked diligently to meet the demanding expectations of its major international markets, and has seen the value per litre of its export and domestic sales decline in a dramatically altered market environment.
The product of 18 months of intense research and consultation, Directions to 2025 clarifies the environment in which Australia is making and trading its wine. It sets a measurable course for the future, maintaining the vision behind Strategy 2025 and its unprecedented success. Strategy 2025 called for value growth between 2002 and 2015 and Directions answers that call.

Weingesetz

Recht und Sprache im europäischen Weinrecht
von Detlef Brüggemann
Eine vergleichende Untersuchung zu den internationalen europäischen und nationalen deutschen, französischen, italienischen, portugiesischen und spanischen Weinbezeichnungen

Weinmarkt

Facteurs de compétitivité sur le marché mondial du vin (französisch)
Office national Interprofessionnel des Vins (ONIVINS) 
Le marché du vin est chaque semaine plus international et plus ouvert à la concurrence.
Après des décennies de domination incontestée des vins français, le commerce
mondial est entré dans une phase d’accélération des échanges et de conquête rapide des marchés par de nouveaux pays viticoles.
Pour comprendre les dynamiques à l’oeuvre, et anticiper ces évolutions, il est essentiel d’avoir une vision claire des forces et faiblesses des concurrents en présence. Cela passe par l’analyse de nombreux facteurs, allant de l’évolution des maladies de la vigne et des aléas climatiques aux mouvements de capitaux et à l’évolution de la demande sur les marchés de destination.
C’est dans cet objectif qu’il est apparu essentiel à la filière de disposer d’un outil de
veille sectorielle internationale régulièrement mis à jour.
L’ampleur de la tâche, et la volonté de mettre à disposition de tous les opérateurs
cette information stratégique, a conduit l’ONIVINS à financer la collecte des informations nécessaires, et à formuler une analyse de cette veille internationale.
Vous en trouverez ci-après une synthèse actualisée. Elle se veut une aide à la
décision, au service aussi bien des responsables professionnels en charge des choix collectifs, que des chefs d’entreprise pour le pilotage de leur société.
Dans tous les cas, elle doit permettre de renforcer la compétitivité globale de cette
filière, qui demeure, de loin, la première du secteur agricole pour l’exportation. 
Elle peut aussi éclairer les élus qui, dans leur région ou au niveau national, ont, entre autre mission, de soutenir le développement économique des filières, notamment celles qui, comme la viticulture, contribuent à valoriser l’espace rural.

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