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Zu den bisherigen Portraits und Reportagen

 

Juni 2006

Woman (in) Black

von Eckhard Supp


Das Devon Valley bei Stellenbosch (Fotos: E. Supp)


Sie sind jung und selbstbewusst, sie arbeiten für die ganz großen Namen des südafrikanischen Weinbaus, Simonsig, Meinert oder Meerlust. Sie sind weiß oder schwarz, Frauen oder Männer und sie fordern die Altvorderen, die Jan Bolands, Beyers Truters oder Johan Malans, auf ihrem eigenen Feld heraus, dem der Erzeugung von Spitzenweinen. Sie sind es, die in die ohnehin nicht schläfrige Weinszene Südafrikas noch einmal frischen Wind bringen. Eine der besten von ihnen ist Allison Adams, ihres Zeichens Assistant Winemaker bei Martin Meinert im Devon Valley bei Stellenbosch.

 

Es bedurfte gleich mehrerer Zufälle, dass Allison S. Adams - das S in der Namensmitte steht für Samantha -, die 24-jährige Assistentin von Martin Meinert, überhaupt mit Wein in Berührung kam. Im Haus der streng gläubigen Eltern in Atlantis, etwa 50 Kilometer nördlich von Kapstadt - der Vater war Pastor der Gemeinde - waren alkoholische Getränke nämlich streng tabu. Den einzigen Berührungspunkt mit dem befremdlichen Getränk hatten Bücher hergestellt - in der einen oder anderen Romanze war die Leseratte schon früh auf das Thema gestoßen. Und neugierig geworden! So fiel die Empfehlung ihres Lehrers, sich für ein privates Stipendium an der Weinbauuniversität in Stellenbosch zu bewerben, mit dem jedes Jahr eine kleine, auserwählte Gruppe schwarzer Jugendlicher gefördert wird, immerhin auf nicht gänzlich unfruchtbaren, wenn auch noch immer trockenen Boden - getrunken hatte Allison den Stoff der Träume bis dahin nämlich noch nicht.

Blind date   

Richtig begeistert war sie von dem Vorschlag deshalb anfänglich nicht, und so suchte sie sich erst mal ein Buch, in dem sie mehr Informationen fand. Drei Tage dauerte es, und sie war endgültig infiziert, die Entscheidung stand fest: Allison würde Weinbau und Önologie studieren. Das war Anfang 1999, und dann sollte es doch noch bis Mitte desselben Jahres dauern, bis sie das erste Glas Wein verkostete. Mit dem Resultat, dass sie dabei erst einmal nur das Gesicht verzog, wie sie im Rückblick mit Schalk in den Augen verrät.

Schon im darauffolgenden Jahr konnte Allison Adams in den Semesterferien bei einem der renommiertesten Erzeuger Südafrikas, der Rustenberg Winery in Stellenbosch, arbeiten, und 2002 absolvierte sie dort auch ihr obligatorisches Weinbergspraktikum. Was Wunder, dass sie Weine von Rustenberg noch heute auflistet, wenn sie nach ihren Favoriten unter Südafrikas Weinen gefragt wird.

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums folgte für Allison ein kurzes Intermezzo beim Weinexporteurverband Wines of South Africa (WOSA). Eine Erfahrung, die sie nicht missen möchte, weil sie erst hier einen Gutteil ihres Rüstzeugs erlernte, angefangen von so banalen Dingen wie richtigem Telefonieren. Auch eine Adressdatenbank musste sie pflegen, und nutzte gleich ihre Chance. Sie suchte sich die Namen der interessantesten Erzeuger der Umgebung heraus und fing an, Bewerbungsschreiben zu verschicken.

Chance genutzt

Dass sie danach im Weingut von Martin Meinert im malerischen Devon Valley bei Stellenbosch landete, war sicher ein Glücksfall für sie. Nicht nur, dass der sympathische Winzer und Weinmacher - neben seinen eigenen Weinen auch verantwortlich für die Top-Range des Chenin-Spezialisten Ken Forrester, mit dem zusammen er auch ein Restaurant betreibt - als einer der besten in Südafrika gilt. Sein roter Syncronicity, ein Verschnitt aus Cabernet, Merlot und Pinotage, hat das Zeug zum Kultwein, von dem so viele andere Erzeuger des Landes derzeit träumen ... und wahrscheinlich noch lange nur träumen werden. Für Allison ist Meinert darüber hinaus nicht nur ein hervorragender Lehrer, sondern auch ein Genie beim "blending", beim Verschneiden geeigneter Weinpartien, sei es aus verschiedenen Rebsorten oder aus unterschiedlichen Fässern derselben Sorte.
  

Ihren mangelnden Weinhintergrund sieht Allison heute mitnichten nur als Nachteil, obwohl sie zugibt, dass ihr die Weine der Welt noch weitgehend fremd sind. Nach Europa möchte sie reisen, um ihre Weinkultur zu vervollständigen. Auf der anderen Seite ist sie glücklich, dass sie sich nicht, wie andere ihrer Generation, die aus etablierten Betrieben kamen, mit dem Ballast tradierter, überkommener Vorstellungen von Weinbergs- und Kellerarbeit plagen muss. Offen für Neues, neugierig gegenüber einer Welt, die sie erst noch erobern muss, dabei aber mit so präzisen Vorstellungen von dem, was sie will - Allison Adams bringt alle Voraussetzungen mit, um im Weinbau Südafrikas ihren Weg zu machen.

Spannend findet sie vor allem den Kontrast zwischen der Boutique-Mentalität ihres Arbeitgebers und der mehr auf die Anerkennung eines breiteren Publikums zielenden Weinstilistik Ken Forresters, für dessen Spitzenweine sie mitverantwortlich ist. Das Geheimnis der Weine beider Betriebe lässt sich für sich in eine kurze Formel fassen: "Wir lassen die Trauben sehr lange hängen, bis die Tannine reif sind", erklärt sie. "Wenn der Zucker- und damit der Alkoholgehalt dann zu hoch zu werden drohen, verschneiden wir diese Weine lieber mit Partien anderer Weinberge, deren Alkoholgehalt etwas niedriger ist, als die Trauben früher zu lesen, wie das andere Winzer machen. 

 

EWW live von der Cape Wine

Die Cape Wine 2008, Südafrikas größte Leistungsschau, war für EWW Gelegenheit zu einer ausführlichen Bestandsaufnahme der Situation des Weinbaus am Kap. Lesen Sie unseren Reisebericht mit zahlreichen Einzelartikeln, Bildgalerien und Anmerkungen zur Frage: "Wie kommt das Terroir in die Flasche?"  mehr ...

Steile Lagen - steile Weine

Kanadas Napa Valley

Terroir

Natürlich werden die Weine mit Spontanhefen vergoren, das gehört zum Anspruch auf terroirgeprägte Weine, wie sie meint. Dass hinter allem Terroir die Weine auch ein Stück weit dem internationalen Geschmack entgegen kommen müssen, versteht sich für Allison von selbst. Ob sie ihre Vorstellungen auch einmal im eigenen Weingut verwirklichen wolle? "Für den Anfang würde sicher ein eigenes Häuschen mit 3 oder 4 Rezeilen im Garten reichen", lacht sie.

Frau und Schwarze in einer immer noch weitgehend von weißen Männern geprägten Domäne - löst das nicht eine Menge Vorurteile aus, mit denen sie sich herumschlagen muss? "Viele Leute schauen tatsächlich sehr überrascht, wenn Du ihnen erzählst, dass du Weinmacherin bist, obwohl es ja immer mehr Frauen in diesen Job zieht. Bei Einstellungsgesprächen wird auch immer noch die körperliche Leistungsfähigkeit, sprich Kraft, von Männern höher bewertet als Wissen und Erfahrung von Frauen.

Dass sie Schwarze ist, hat für sie, eigenem Bekunden zufolge, noch nie zu Benachteiligungen geführt. Das hat sicher auch mit ihrem Selbstbewusstsein zu tun, denn wenn ihr jemand mit rassistischen Argumenten käme, ließe sie ihn einfach kalt stehen, betont sie. Begeistert berichtet Allison von Programmen, mit deren Hilfe Wein auch der Bevölkerung in den schwarzen Townships näher gebracht werden soll - gesundheitlich unbedenklicher als das selbstgebraute Bier und der selbst gebrannte Schnaps sei der nämlich allemal. Ihre eigene Familie vom Weintrinken zu überzeugen, verbietet ihr allerdings ihr Respekt - ein Respekt, der durchaus auf Gegenseitigkeit beruht, denn die Familie hat ihre Berufswahl inzwischen voll und ganz akzeptiert.

Einige Weine von Martin Meinert

*** Devon Crest Vineyards - Martin Meinert · STELLENBOSCH 7599 · www.meinert.co.za

*****

Devon Valley Devon Crest 2001: dichtes, leicht gereiftes Rot, fast pinotage-ähnliche Frucht in der Nase, Saft und süßer Extrakt mit festen, schönen Tanninen, Entwicklungspotenzial

*****

Devon Valley Devon Crest 2003: leuchtendes Rot, sehr lebendige Farbe, in der Nase noch etwas verschlossen, sehr fester, kompakter Körper mit reifen, vibrierenden Tanninen

****

Devon Valley Merlot 2003: leuchtendes, warmes Rot, tiefe Nase mit süßer Würze, aber auch animalischen Noten, fester Stoff, Tannin noch eine Spur jung und hart, aber gute Länge und Eleganz, 2. Probe: dichtes Rot, sauberer Duft mit Kirschen und Blüten, viel Stoff und große aromatische Fülle am Gaumen, leichte Schärfe

****

Devon Valley Pinotage 2003: frisches Rubin, weiniger Duft mit Cassis und Veilchen, sehr fest und kräftig am Gaumen, noch etwas viel Schärfe

*****

Devon Valley Syncronicity 2001: sehr dunkles Rot, große aromatische Tiefe mit balsamischen und Fruchtaromen, am Gaumen enormes, süßes Fruchtpaket, langer Abgang, großer Wein

*****

Devon Valley Syncronicity 2003: dichtes Rubinrot, tiefe Frucht mit viel ätherischen Noten, kräftig, perfekt strukturiert am Gaumen, großes Entwicklungspotenzial, 2. Probe: leuchtendes Rubin, tiefe Frucht und Würze, sehr feines, sandiges Tannin, große Eleganz, langer, aromatischer Abgang, noch jung, braucht viel Zeit

 

Unser Punktesystem: Weine
 
-- / ?? offen fehlerhafter oder nicht zu beurteilender Wein (Flaschenproblem)
* zu einfacher, evtl. auch leicht fehlerhafter Wein, nicht empfehlenswert
** Wein mit einem Minimum an Qualitäten, akzeptabel wenn im unteren Preisbereich 
*** befriedigender, ansatzweise typischer Wein, angenehm zu trinken
**** guter bis sehr guter Vertreter seiner Art und seines Jahrgangs
***** Spitzenwein von internationalem Format
***** Traumweine, die kleine Elite 1)
* - **** ? nicht eindeutig zu bewertender Wein

Weinproben von Eno WorldWine werden soweit wie möglich unter optimalen Bedingungen, wenn es geht blind durchgeführt, um eine eventuelle Verfälschung der Resultate, Voreingenommenheit und Irrtümer auszuschalten. Auch dann aber sind Verkostungs-Urteile immer nur subjektive Momentaufnahmen und hängen nicht zuletzt von der Authentizität der Proben ab, die uns präsentiert werden. Die Redaktion lehnt deshalb jede Haftung für Weine ab, deren geschmackliche Qualitäten nicht den hier geschilderten Eindrücken entsprechen. Unsere Bewertungen stellen eine Synthese aus aromatischem und geschmacklichem Volumen, Typizität, Alterungsfähigkeit und Trinkgenuss dar. Eno-Verlag distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt aller evtl. in diesen Reports verlinkten Seiten und übernimmt keinerlei Verantwortung für die Verfügbarkeit der Weine sowie für den Geschäftsverkehr mit den jeweiligen Firmen wird keine Haftung übernommen.

1) Die Unterscheidung zwischen Spitzen- und Traumweinen wird erst in unseren Verkostungsreports ab Januar 2003 getroffen. Im Datenbank-Archiv sind diese Traumweine mit *****+ gekennzeichnet.

Unser Punktesystem: Weingüter

Die große Zahl von Verkostungen, die wir in den letzten Jahren durchführen konnten, erlaubt es uns, auf dieser Basis jetzt auch die Erzeugerbetriebe insgesamt zu bewerten. Um diese Wertung deutlich gegenüber der Weinbewertung abzusetzen, vergeben wir für Erzeuger maximal drei Sterne (@, in älteren Reports auch P), allerdings mit Zwischenstufen. Diese Weingutsbewertungen sind natürlich nur dort möglich, wo wir eine gewisse Mindestanzahl Weine bzw. Jahrgänge verkosten konnten und stellen eine Langzeitbewertung auf Basis der letzten 10 - 15 Jahrgänge dar, die vom Eindruck eines bestimmten Tastingreports, d. h. einer Momentaufnahme, abweichen kann. Um die aktuelle Leistungsfähigkeit eines Erzeugers korrekt einschätzen zu können, sollten daher immer sowohl die Langzeitbewertung als auch die konkreten Verkostungsergebnisse berücksichtigt werden.

@@@ Die kleine Elite der Region und des Landes, gehört zu den Spitzenweingütern der Welt
@@ Sehr gute Erzeuger mit stabiler Qualität
@ Erzeuger mit meist guten Weinqualitäten 
@ halbe Sterne 

EWW-Weinkategorien:

Um unseren Lesern jenseits aller Herkunftsbezeichnungen und Geschmacksangaben auf den Etiketten einen Hinweis zu geben, zu welchem Geschmackstyp die verkosteten Weine gehören, haben wir das Weinspektrum in 14 Kategorien eingeteilt, die ab 2006 hin und wieder zusätzlich zu den Bewertungen angeführt werden:

1 Leichte, trockene Weißweine 
2 Kräftige, trockene Weißweine
3 Roséweine
4 Leichte, fruchtbetonte Rotweine
5 Fruchtbetonte, kräftige Rotweine
6 Tanninbetonte, kräftige Rotweine
7 Schwere, alkoholreiche Rotweine
8 Deutlich restsüße bzw. süße Weißweine
9 Liebliche bzw. süße Rotweine
10 Edelsüße und Eis-/Strohweine
11 Trockene Likörweine
12 Süße Likörweine
13 Perlweine
14 Schaumweine

Natürlich ist eine solche, grobe Kategorisierung zwangsläufig immer unvollkommen. Innerhalb jeder einzelnen Gruppe wären beispielsweise Untergruppen vorstellbar. Man könnte bei den leichten, trockenen Weißen zwischen den aromatisch neutraleren und den Bukettweinen mit ausgeprägtem Sortenduft unterscheiden. Bei den Edelsüßen könnte man darüber streiten, ob nicht eine Unterteilung in alkoholschwache und alkoholreiche Weine sinnvoll wäre, und bei den alkoholreichen Roten darüber, ob ihr nur spezielle Weintypen wie der italienische Amarone angehören oder generell alle Rotweine aus heißen Anbaugebieten bzw. heißen Jahren, wenn sie ebenfalls hohe Gradationen erreichen. Aber eine solche, weitergehende Untergliederung würde dem wichtigsten Nutzen dieser Einteilung zuwider laufen – dem nämlich, dem Verbraucher eine erste Orientierung im Ozean der Weintypen zu bieten.

Die bisherigen Reportagen und Portraits

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Verzeichnis nach Ländern

Allgemeines Bio allein macht keinen guten Wein (2003)
Die Gesundheitsdebatte (2003)
Verkannte Neuzüchtungen (2002)
Kork - Die unendliche Geschichte (2002)
 
Australien Neue Welt mit Charme - Hunter Valley (2003)
Weinbau in den Roaring Fourties - Tasmanien (2002)
Edle Tropfen in down under - Südaustralien (2001)
 
Chile Die Erben der Konquistatoren (2002)
  
Deutschland Weingut direkt ... aus dem Internet (2004)
Der Bioprofessor vom Mittelrhein (2004)
Weinberg in Not - Homburger Kallmuth (2002)
Aufbruch in der Südpfalz (2002)

Weine von der Hütt' - St. Antony (2002)
Frankreich Klein und begehrt - Les-Baux-de-Provence (2003)
Champagne-sur-Loire - Bouvet Ladubay (2003)

Charles Philipponnat (2003)

Elsass von gestern? (2003)
Chablis - Der andere Chardonnay (2002)

Bordeaux-Connection (2002)

Ein Württemberger im Bordelais (2002)

Monsieur BiB - Bernard Ducourt (2002)

Achterbahn am Rhein - Das Elsass (2002)

Dom Pérignon und die Witwe - Champagne-Story (2000)

Tannat kommt von Tannin - Weine der Gascogne (2000)
Päpste, Händler, Genossen - Das Rhônetal (1999)
Süße, wilde Orchidee - Vanille auf Réunion (1999)
Kleiner Bruder mit Pfiff - Unbekannter Armagnac (1999)
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Abschied vom deutschen Markt? - Das Elsaß übt sich im freien Fall (1998)
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Das Salz des Lebens - Guérande und seine Salzgärten (1998)
Großbritannien:  Whisky trails - Auf den Spuren der Schnapsbrenner in Schottland (1997)
 
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Neuer Wind - La Stoppa (2002)

Mode und Wein - Vittorio Giulini (2002)

Krieg der Stile - Barolo (2002)

Der Kämpfer von La Morra - Elio Altare (2002)

Marketing-Frühling in Südtirol - wein.kaltern (2002)

Im Schatten der Toskana - Die mittelitalienischen Regionen (2000)

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Der Erfolg geht weiter - Italiens Prosecco sucht Identität (1998)
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Karriere mit Grenzen - Franciacorta - Italiens kleine Champagne (1998)
Der schlafende Riese - Das Piave-Gebiet (1998)
Die ideale Weinreise - Portrait des toskanischen Lebensgefühls (1997)
 
Kanada Okanagan - Kanadas Napa Valley (2006) 
Österreich Steile Lagen - steile Weine (2007)
Ambitionierte Genossen - Zantho (2002)
Gestörter Dornröschenschlaf - Stefan Köstenbauer (2002)

Viel Glück gehabt - Willi Bründlmayer (2002)

Miniatur-Toskana - Die Steiermark (1999)
 
Portugal Der Portwein, der keiner ist (2003)
 
Schweiz Energie pur: Marie-Thérèse Chappaz (2002)
 
Spanien Fino, Amontillado oder Oloroso - Jerez sucht seine Zukunft (2002)
Rioja 2002 - zwischen Tradition und Moderne (2002)
Das Jahrzehnt nach der Krise - Rioja wieder im Aufwind (1998)
 
Südafrika Der Visionär vom Kap - Alexander von Essen (2005)
Künstler am Kap - Christoph Dornier (2002)

Ein Land hat Hoffnung - Südafrika Teil 1 (2002)
, Teil 2 (2002)
Ästhet mit Mantra - Hamilton Russel (2002)
  
USA Der alte Mann und der Wein - Mondavi 90 (2003)
Verwöhnter Nordwesten - Washington (2002)

Burgunder-Träume in Carneros (2002)

Gallo - Ein Gigant macht sich schön (2002)

Großes Kalifornien-Dossier - Trends, Betriebe, Sorten, Export (1999)

It never rains in Southern California (1998)

Nicht nur Napa und Sonoma - Weinbau außerhalb Kaliforniens (1998)

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